Rechtslage Initiativangebot Freiberufler

Rechtslage Initiativangebot Freiberufler

Hallo liebe Mitglieder von gratisrecht.de,

ich bin Informatiker (hauptsächlich im Bereich Webdevelopment tätig) und arbeite selbstständig zusammen mit einem Freund (er ist freiberuflicher Grafikdesigner). Um die Auftragslage etwas anzukurbeln (wir sind beide noch sehr jung und unser Portfolio ist noch nicht allzu groß) hatten wir die Idee, Initiativangebote an Hotels/ Firmen/ Labels etc. zu versenden. Mein Kollege meinte allerdings, dass er in der Vergangenheit mit dieser Taktik schlechte Erfahrungen gemacht hat und ihm sogar eine Klage wegen unlauteren Wettbewerbs angedroht wurde. Natürlich sind wir aufgrund unserer Position preislich sehr flexibel und können dadurch Angebote stellen, die die Konkurrenz unterbieten. Dass diese Tatsache natürlich nicht immer auf Gegenliebe stoßen wird ist uns völlig klar.

Unsere Frage ist nun, wie die Rechtslage hier aussieht. Dürfen wir Initiativangebote stellen? Wo ist hier die Grenze zu Spam? Ist der Markt reguliert?

Der Repräsentant nach aussen ist mein Kollege, er ist als Freiberufler gemeldet und hat eine Steuernummer. Ich arbeite für ihn auf Honorarnotenbasis und habe einen Arbeitsvertrag als Entwickler an einer Universität. Momentan bewegen sich meine Zusatzeinkünfte aus der Zusammenarbeit im gesetzlichen Rahmen, nur falls das relevant wäre.

Ich bin sehr dankbar für jeden Hinweis zur Klärung der Rechtslage!

Vielen Dank und beste Grüße,

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3 Kommentare zu “Rechtslage Initiativangebot Freiberufler

  1. Schlappeseppel

    Hallo,

    Printwerbung ist erlaubt. Das hat mit Spam nichts zu tun. Wieviele Angebote liegen so jeden Tag im Briefkasten herum. Kalt-Akquise ist auch möglich. Also zu den Interessenten hinfahren und „seinen Diener“ machen. Das ist auch zulässig. Es kann nur sein, dass trotz Untersagung eines Kunden damals , wieder einmal ein Werbebrief im briefkasten gelandet ist. Da müssen Sie acht passen. Möchte ein Kunde von Ihnen kein Werbeschreiben mehr haben, dürfen Sie dorthin keines mehr versenden.

    Reply
  2. Schlappeseppel

    Das müssen Sie jetzt näher präzisieren ?

    …Initiativangebote an Hotels/ Firmen/ Labels etc. zu versenden

    Es geht hier um B2B-Geschäfte……..

    Reply

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