Arbeitgeber verlangt Vertragsstrafe für Datenvolumen und Fristüberschreitung

Kostenlose Rechtsfrage eines Arbeitnehmers aus dem Fotobereich. Sein Arbeitgeber erhebt bei Überschreiten einer gewissen Datenmenge per Upload oder bei nicht fristgerechter Einreichung der georderten Arbeiten eine Konventionalstrafe auch Vertragsstrafe genannt.

Die Rechtsfrage zur Vertragsstrafe im Detail

Ich arbeite im Fotobereich und mein Arbeitgeber meint nun, Strafe zu berechnen, bzw beim Hochladen zu vieler Daten man pro Bild eine Strafe zahlen müsse außerdem wenn Aufträge nicht in einer bestimmten Zeit dem Arbeitgeber zurück gesendet werden, man einen Betrag an Strafgeld zahlen müsse. Es steht jedoch nichts davon im Arbeitsvertrag und selbst wenn, ist so was rechtens?

Eine weitere Rechtsfrage zur Vertragsstrafe

Können Sie diese Rechtsfrage beantworten? Haben Sie eine Lösung für den Ratsuchenden oder vielleicht auch einen kleinen Tipp?

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Ein Kommentar zu “Arbeitgeber verlangt Vertragsstrafe für Datenvolumen und Fristüberschreitung

  1. Schlotii

    Ich nehme jetzt mal an das das keine privaten Bilder sind.
    Wenn das arbeitsbedingte Bilder sind darf er das meines Wissens nach nicht. Er hätte dir das dann im Arbeitsvertrag bzw. das mündlich mitteilen müssen. Kannst das ja schließlich nicht wissen wo die Grenze ist. Oder??
    Und überhaupt: Ein Arbeitgeber, oder eine bevollmächtigte Person, ist dazu verpflichtet dich über deinen Arbeitsplatz Ordnungsgemäß aufzuklären bevor er Maßnahmen einleitet.

    Also ich würde mal sagen: Nein

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