Frage zu Nachweisgesetz

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Frage zu Nachweisgesetz

Hallo!

Ich bin im öffentlichen Dienst mit einem befristeten Vertrag nach Teilzeitbefristungsgesetz tätig. Vor der Einstellung wurden mir der Arbeitsvertrag und die Durchschrift zugesandt. Beide waren vom Arbeitgeber noch nicht unterschrieben. Ich sollte beide unterschreiben und den Originalvertrag zurückschicken.
Das bedeutet, ich habe nie einen vom Arbeitgeber unterschriebenen Vertrag vorgelegt bekommen. Ist das evtl. ein Formfehler mit dem man was anfangen kann?

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3 Kommentare zu “Frage zu Nachweisgesetz

  1. Immorb

    Leitsatz
    1. Unterschreibt zuerst der Arbeitnehmer vor Arbeitsaufnahme einen befristeten Arbeitsvertrag, dann reicht es für den notwendigen schriftlichen Vertragsschluss nicht aus, dass der Vertreter des Arbeitgebers diesen später in Abwesenheit des Arbeitnehmers vor Arbeitsaufnahme unterzeichnet. Die Annahmeerklärung muss dem Arbeitnehmer vielmehr zugehen (§ 130 Abs. 1 Satz 1 BGB). Ist dies vor Arbeitsaufnahme nicht der Fall, dann wird regelmäßig ein unbefristetes Arbeitsverhältnis begründet.
    Quelle: LArbG Berlin-Brandenburg (15 Sa 128/07)

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