Aus der Traum….oder auch „linke“ Masche von ZAF´s und AG?

Erinnert Ihr Euch an meinen ersten Beitrag in dieser Sache? Zeitarbeitsfirma spricht Kündigung in der Probezeit, wegen Krankschreibung aus. Vorige Woche kam das Aus für meinen Sohn. Als nachträgliches „Ostergeschenk“, die Kündigung! Diesmal allerdings, gemäß AV, fristgerecht innerhalb der Probezeitbestimmungen, ohne Angabe von Gründen.

Soviel zu Schlappeseppel´s Supiiiiii….

So wie das für mich aussieht, ging es hier nur darum einen personellen Engpass zu überbrücken. (von 50 Angestellten waren 15 krank!).

Jetzt hängt mein Sohn mächtig in der Sch…..und ist völlig am Boden zerstört, nur noch am heulen und seelisch (psychisch) ziemlich angeknackst, zumal er jetzt Harzt 4 beantragen muss, weil Alg I Anspruch ausgelaufen ist.

Wäre ansich nicht so schlimm, wenn er nicht vorher in einer WG gelebt hätte, die aber jetzt aufgelöst wird, bzw. Eine zieht aus.

D.h. die bisherige Wohnung ist für 2 Personen zu groß und zu teuer, wird daher nach den Alg II Gesetzen nicht bezahlt.

In Anbetracht, der WG Auflösung und seiner Arbeitsaufnahme hat er und der andere WG Bewohner (W) eine kleinere Wohnung gesucht und auch gefunden (Mietvertrag ist schon unterschrieben, Kaution bezahlt), die zu Anfang Mai schon bezogen werden kann.

Da er schon mal Erfahrungen mit dem Amt (genauer Sachbearbeiterin) gemacht hat (nur schlechte), hat er natürlich Bammel, dahin zu gehen und gleich mit einem Wohnungswechsel und Kostenübernahme zu „kommen“.

Wobei sich die Kostenübernahme nur auf die Miete und Umlagen beziehen würde und nicht auf Kaution oder Umzugskosten.

Ausserdem ist er doppelt gekniffen,1. da der Mietvertrag unterzeichnet wurde, als er noch in Arbeit war und der zukünftige Vermieter weiß noch nicht, dass die Miete ggfls. vom Amt bezahlt wird, bis mein Sohn wieder Arbeit hat.

Das erfährt er aber spätestens, wenn er die sogenannte Mietbescheinigung ausfüllen muss, die das Amt ja verlangt und wie Der darauf reagiert ist nicht vorauszusehen.
Obwohl es eigentlich nichts sichereres gibt, als die Miete vom Amt zu bekommen, da das ja nur Leistungen zum Lebensunterhalt kürzen darf, aber nicht die Miete.
2. weil es sich bei dem WG Bewohner um eine Frau handelt, sodass das Amt von einer Bedarfsgemeinschaft ausgehen könnte und nicht WG.Was im Klartext bedeuten würde, dass man ihr Gehalt mit berücksichtigen würde/könnte.

Also alles in Allem großer Mist.



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