arbeitgeber behält fahrtkostenpauschale …

arbeitgeber behält fahrtkostenpauschale …

salü- ich arbeite im hauswirtschaftlichen dienst , fahre also mit meinem privatwagen von mir zuhause zu immer wechselnden einsatzorten um den leuten unter die arme zu greifen .
das ganze läuft über einen hauswirtschaftlichen dienst bzw über die krankenkasse welche die aufträge an den hwd (hauswirtschaftlichen dienst) weiterleitet da diese aufträge meist über verordnung des arztes entstehen.
einige aufträge sind aber auch privat gebucht .
der hauswirtschaftliche dienst erhält von der krankenkasse eine fahrtkostenpauschale von 3,50 euro pro anfahrt – ich , die die anfahrt tätigt – bekomme von diesen 3,50 euro – indischen sand – nämlich garnichts -nicht einen cent ! fahre aber unter anderem einen weg von 55 km pro strecke .
über einen bescheid der krankenkasse hab ich schwarz auf weiss das mein arbeitgeber diese 3,50 euro pro anfahrt bekommt . private kunden erhalten eine rechnung in der auch die 3,50 euro pro anfahrt berechnet werden . wenn ich der jenige bin der die fahrten macht – sollte ich dann nicht auch der sein der die 3,50 pro anfahrt bekommt ??

ich verdiene im monat je nach auftrag zwischen 800 bis 900 euro wovon ich je nach entfernung gute 250 euro aus eigener tasche investieren muss um die kunden abzufahren .

wie kann ich dort nun vorgehen ?

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3 Kommentare zu “arbeitgeber behält fahrtkostenpauschale …

  1. Anonymous

    Die Erstattung von Fahrtkosten im Arbeitsverhältnis kann im Arbeitsvertrag oder in Tarifverträgen geregelt sein.

    Bei Fehlen konkreter Regelungen ergibt sich der Anspruch auf Fahrtkostenerstattung aus § 670 BGB.
    Der Arbeitnehmer kann vom Arbeitgeber Ersatz der Aufwendung verlangen, die er in dessen Interesse hatte und die er den Umständen nach für erforderlich halten durfte (BAG 14.10.2003 – 9 AZR 657/02).

    Reply
  2. Ratgeber Recht Gast

    danke erstmal für die antworten . … im arbeitsvertrag ist keine aufführung im allgemeinen zu fahrten oder deren vergütung .
    im allgeimenen gibt es nichts vom AG – über den steuerausgleich kann ich nur die fahrten geltend machen die zwischen mir privat und der arbeitsstätte ( in diesem fall büro) liegen , anderes ist nicht abrechenbar laut finanzamt da keinen fahrtenbuch geführt wird . die strecke zwischen büro und mir liegt bei einer strecke bei ca 22km . aber wie schon erwähnt fahre ich weit aus mehr- 55 km eine strecke ist nichts, unteranderem auch mehrere anfahrten pro tag ( sprich morgens hin -und abends nochmal !!!

    der AG beschäftigt ca 35 leute – und bei allen gibt es keine fahrten vergütet !
    soll ich direkt zum AG gehen das persönlich klären und durchsprechen oder fahre ich besser mit einer,, rechtskräftigen meinung,, ?
    es hat sich mittlerweile ein zusammenschluss aus mehreren AN ergeben die alle ziemlich ,, angepisst,, sind .

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  3. rechtlos

    Eventuell bist Du oder einer Deiner Kollegen in der Gewerkschaft,
    dann könnt Ihr das von dort regeln lassen

    Reply

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