Die besten Spartipps der Welt

Sparen kann und muss man an allen Ecken und kanten. Da darf doch ein kleiner Ratgeber rund ums sparen nicht fehlen. Da der jährliche Zahnarztbesuch bevor steht auch gleich der erste Tipp zum sparen, obwohl ich hoffe, dass es dazu nicht kommen wird. Bonusheft abstempeln lassen!
Seit 2005 zahlen die Krankenkassen nur noch einen Festzuschuss (ca. 50 Prozent) zum Zahnersatz dazu. Wer fünf Jahre lang einmal im Jahr zum Zahnarzt geht, erhält eine höhere Zuzahlung (ca. 20 Prozent mehr). Deshalb: Zahnarztbesuche im Bonusheft dokumentieren lassen.

Auch eine tolle Sache ist das Teilen und sparen!

Carsharing

Braucht man wirklich jeden Tag ein Auto? Wer nur ab und an mobil sein muss, sollte es mal mit Carsharing versuchen. Diese Dienste gibt es inzwischen in fast jeder Stadt —und so kann man jeden Monat hunderte Euro sparen.

Hat man aber erst mal ein Auto gekauft, so fehlt es oft an einem Parkplatz und wenn man doch einen gefunden hat, kostet er Geld. Aber nicht immer. Gratis-Parkplätze suchen!
Ortsunkundige zahlen oft viel Geld fürs Parken. Das muss nicht sein. Die Internetseite kostenlose Parkpltze finden – kostenlos parken – Parkplatz – umsonst parken – frei parken findet Null-Euro-Stellplätze in allen deutschen Großstädten.

Versicherungen vergleichen

Wer beschäftigt sich schon gern mit Versicherungen. Selbst wenn was passiert, zahlen sie nur ungern. Daher heisst der nächste Spartipp: Versicherungen überprüfen! Denn meist ist es günstiger, den Versicherungsbeitrag einmal jährlich zu zahlen. Bei halb- oder vierteljährlichen Zahlungen werden oft Zusatzgebühren verlangt.

So viel zu schreiben macht ganz schön durstig. Aber muss es immer teures Mineralwasser sein? Leitung statt Flasche ist daher der nächste Tipp zum Sparen
Warum für teures Mineralwasser zahlen? Unser Leitungswasser ist so gut wie fast nirgends sonst auf der Welt. Und statt süßem Sprudel kann man Früchte- oder Kräutertee mit einem Schuss Saft oder Zitrone anbieten. Köstlich! Nur halt keine Milch.

Wasser allein macht aber nicht glücklich, Aber immer selbst kochen ist auch keine tolle Sache. Mal ab und an ins Restaurant gehen muss doch drin sein oder? Ja natürlich, Essen gehen macht Spaß und in geselliger Runde eine tolle Freizeitgestaltung, die auch nicht immer viel kosten muss. Mittags ins Restaurant ist sparsamer als Abends.
Auch auf Restaurantbesuche muss man nicht verzichten wofür gibt es schließlich den Mittagstisch? Wer mittags statt abends essen geht, bekommt viele Gerichte häufig unter 10 Euro.

Jetzt aber aufgepasst. Das Kostenloses Girokonto ist aber nur kostenlos, wenn es nichts kostet
Oft Banken versprechen ein kostenloses Girokonto, doch die wenigstens halten sich daran. Zwar wird häufig keine monatliche Kontogebühr verlangt, dafür wird einem dann zum Beispiel die Girocard in Rechnung gestellt. Tatsächlich kostenlos sind Online-Banken wie comdirect.de

Ganz toll finde ich die gezielte Schnäppchen-Suche.
Discounter bedeutet minderwertige Qualität? Von wegen! Viele Untersuchungen beweisen das Gegenteil. Und: Wer bei Aldi, Lidl & Co. kauft, spart bis zu 49 Prozent an Lebensmittelkosten. Aktuelle Lebensmittel-Schnäppchen in der Nähe: Lebensmittel-Suchmaschine.de

Was man gekauft hat, muss ja auch irgendwie heiß auf den Tisch kommen. Die Devise heisst:
Selbst kochen
Auch wenn es einfach geht: Auf Mikrowellen-Essen sollte man, so weit es geht, verzichten und lieber selbst den Kochlöffel schwingen. Laut Verbraucherzentrale Hamburg kosten Fertigprodukte durchschnittlich 184 Prozent mehr als die Zutaten für Selbstgemachtes.

Nach dem Essen soll man Rasten. Wenn nun schon das Sofa zum Ausruhen einlädt, warum nicht gleich dabei ein gutes Buch lesen? Aber bitte die Bücher ausleihen
Leseratten haben ihn vermutlich schon, ansonsten sollte man ihn sich dringend anschaffen: einen Ausweis für die örtliche Bücherei. Für einen geringen Jahresbeitrag kommt man an Bücher ohne Ende – und meist auch an aktuelle Zeitungen, CDs und DVDs.

Wenn ich nun auf die Uhr schaue, muss ich gleich los zur Arbeit. Schnell noch einen Coffee to Go oder doch lieber nicht?
Wer jeden Morgen beim Bäcker einen Kaffee mit nimmt, sollte das noch mal überdenken. Denn bei rund 220 Arbeitstagen im Jahr kommt eine ganze Menge Geld zusammen. Lieber selbst brühen und in einen Thermosbecher schütten. Schmeckt mindestens genauso gut.



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