Abofalle top-of-software.de bietet den Download kostenloser Software an

top-of-software.de bietet den Download kostenloser Software an.

Doch Vorsicht

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4 thoughts on “Abofalle top-of-software.de bietet den Download kostenloser Software an

  1. Ein aktuelles Urteil.
    (Ps. Einzelfallentscheidung;ein anderes Gericht könnte ein anderes Urteil fällen)

    Was nach meiner Meinung wichtig ist:
    Zitat:
    1.) Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 46,41 Euro nebst Zinsen in Höhe von 5 % Punkten über dem jeweiligen Basiszinssatz hieraus seit dem 08.07.2010 zu zahlen.
    […]
    Einer konkludenten Täuschung im Sinne des § 263 StGB steht auch nicht entgegen, dass dem Nutzer der Seite bei aufmerksamer Prüfung der Kostenhinweis nicht entgangen wäre. Denn zu einer besonderen Aufmerksamkeit hat der Nutzer der Seite der Beklagten deshalb keinen Anlass, weil er davon ausgeht, lediglich kostenlos verfügbare Software herunterzuladen. Durch die Verlinkung über Google unter dem Stichwort der kostenlosen Software ist dies der Beklagten auch bekannt. Die Arglosigkeit des so Getäuschten nutzt die Beklagte zumindest mit bedingtem Vorsatz aus, indem sie einen deutlichen Hinweis darauf unterlässt, dass durch Anmeldung nicht etwa nur kostenlose Software heruntergeladen wird, sondern man einen Abonnementvertrag für eine Datenbank abschließt.
    Zitat Ende.
    Quelle: openjur.de/AG Mainz 89 C 284/10   

  2. Tja,
    ich bin so ein Idiot der aus Angst bezahlt hat.
    Letztes jahr 96€ und in diesem Jahr 102€, wegen der angeblichen Mahngebühren.
    Nun wollen die noch mehr Geld von mir und ich will eigtl. nur die Kündigungsbestätigung.
    Bin erst davon ausgegangen, hab Mist gemacht und bin reingefallen und als dann der Einbezug von Inkassounternehmen bekanntgemacht wurde.
    Wie soll ich mich denn jetzt am besten verhalten, was kann auf mich zukommen.
    Wegen eines Virus hab ich keine Mails mehr, nur noch die beiden Kontoauszüge, die belegen dass ich bezahlt hab

  3. Ich habe mich 2010 auch bei top-of-software registriert, habe aber nicht bezahlt, sondern einen Kündigungsbrief, den ich auf der Seite der österreichischen Arbeiterkammer gefunden haben (Ärger mit Internetseiten – AK – Oberösterreich) eingeschrieben an Herrn Olaf Tank geschickt. Dann war Ruhe und ich dachte, die Sache wäre erledigt…
    Vergangene Woche habe ich nun wieder ein bedrohlich klingendes E-Mail von top-of-software bekommen, in dem ich wieder aufgefordert wurde, zu zahlen. Ich werde es nicht tun.
    Wie steht es aber um die im E-Mail angeführten „wichtigen Hinweise“? Stimmt das? Für eine Auskunft wäre ich dankbar.

    Auszug aus dem erwähnten Mail:

    II. WEITERE WICHTIGE HINWEISE

    1. Deutlicher Hinweis auf die anfallenden Kosten

    Mehrere Gerichte haben unabhängig von einander entschieden, dass die auf dem Internetportal top-of-software.de angebrachten Kostenhinweise „für jeden, der des Lesens mächtig ist“ (Amtsgericht Mainz, 03.11.2010 – 72 C 54/10) hinreichend deutlich sind (in diesem Sinne auch Amtsgericht Speyer, 08.09.2010 – 32 C 276/10; Amtsgericht Weinheim, 10.12.2010 – 2 C 287/10; Amtsgericht Mainz, 06.01.2011 – 80 C 374/10; Amtsgericht Mainz, 25.02.2011 – 87 C 177/10 und 79 C 236/10), ein Nutzer diese Kostenhinweise auf sich beziehen muss (Amtsgericht Soest, 23.11.2010 – 13 C 329/10) und ein „Übersehen“ des Preises ein „extrem unaufmerksames Verhalten bei Nutzung des Internetportals“ darstellt (Amtsgericht Fritzlar, 08.04.2011 – 8 C 303/11).

    2. Vertragswirksamkeit gerichtlich bestätigt

    Die über das Internetportal top-of-software.de abgeschlossenen Verträge sind wirksam (Amtsgericht Mainz, 03.11.2010 – 72 C 54/10). Es liegt auch kein Einigungsmangel über die Kostenpflicht (sog. Dissens) vor (Amtsgericht Mainz, 25.02.2011 – 87 C 177/10). Deswegen ist es auch nicht zu beanstanden, wenn die vereinbarte Vergütung in Rechnung stellt oder angemahnt wird (Amtsgericht Mainz, 06.01.2011 – 80 C 374/10 sowie 25.02.2011 – 79 C 236/10).

  4. Hallo Gast,
    unter diesen Urteilen ist keines, dass einen „Kunden“ zur Zahlung verpflichtet hätte. Hier geht es ausnahmslos um Fälle, in denen ein Nutzer entweder Rechtsanwaltskosten ersetzt bzw. den irrtümlich gezahlten 1. Jahresbetrag zurückerstattet haben wollte. Also ruhig Blut und den „Prozessgegner“ kommen lassen.

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