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Rechtsfrage: Sohn meldet sich auf kostenpflichtiger Internetseite an im Forum Onlinerecht vom Rechtsforum | Ratgeber Recht

Hallo, mich interessiert die Antwort auf die Frage: Unser 10 jährige Sohn hat sich auf ... Urteile und Rechtsfragen

  1. System Bot
    Registriert seit
    Oct 2009
    Beiträge
    652

    Standard Rechtsfrage: Sohn meldet sich auf kostenpflichtiger Internetseite an

    Hallo, mich interessiert die Antwort auf die Frage:
    Unser 10 jährige Sohn hat sich auf eine kostenpflichtige Internetseite mit Namen von meinem Mann ( geburtsjahr war aber nicht korrekt) ohne unsere Bewilligung angemeldet. Wir haben eine dicke Rechnung bekommen fürs ganze Jahr.Der Rechtsanwalt schreibt uns, dass wir demnächst zu Gericht gezogen werden, im Fall - Unbezahlung der Rechnung. Wie ist die Rechtslage in dem Fall,ist der Geschäft nichtig oder ist es doch zu Stande gekommen?

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    •   Alt


      Registriert seit:
      Nov 2009
      Beiträge:
      1,245

        

  2. Leo
    Leo ist offline
    Fragesteller
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    Dec 2009
    Beiträge
    5

    Standard

    Hallo,

    schau doch mal hier nach:

    Rechtsforum | Ratgeber Recht > Rechtsfragen > Onlinerecht > Abofallen im Internet http://www.gratisrecht.de/iconimages...ler-de_ltr.gif Online Abzocke: Abofalle Softwaresammler.de













    Außerdem habe ich mich bei den Verbraucherzentralen Hamburg und Rheinland Pfalz informiert, bzw. die entsprechenden Musterbriefe runtergeladen (einfach mal googlen).

    Gruß

    Leo

  3. Hilfsbereit
    Registriert seit
    Oct 2009
    Beiträge
    336
    Blog-Einträge
    3

    Standard

    Hallo
    Kinder unter 14 Jahre können keine Verträge abschließen, die wiederkehrende Zahlungen beinhalten, auch wenn diese in einer Zahlung zu leisten sind. Ein Abo im Fall einer Anmeldung bedarf daher der Zustimmung der Eltern.

    Kinder unter 14 Jahre sind geschäftsunfähig. Hier bedarf es immer der Zustimmung der Eltern.
    Du kannst dem Anbieter schreiben, dass du laut dem Taschengeld Paragrafen der Vertragsbildung nicht zustimmst und damit die Sache aöls erledigt ansiehst.
    Je nach Seriosität des Anbieters wirst du dann noch weitere Schreiben erhalten, die du getrost ignorieren kannst.
    Schaut man sich die Ratgeber der Verbraucherzentralen an, so ist noch nicht ein Fall bekannt, wo ein solcher Anbieter den Klageweg beschritten hat.

    Gruß Volker

    •   Alt


      Registriert seit:
      Nov 2009
      Beiträge:
      1,245

        

 



 

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