Vergleichsmiete gilt nicht immer

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Vergleichsmiete gilt nicht immer
Ein Mieter baute nach Absprache auf eigene Kosten in seine Wohnung ein Bad sowie eine Sammelheizung ein –und sollte dann mehr Miete zahlen. Vergleichbare Wohnungen kosteten mehr, so der Vermieter. Der Mieter zog vor Gericht und gewann.

Verbessert ein Mieter die Wohnung, darf die neue Ausstattung bei Mieterhöhungen nicht berücksichtigt werden – sonst würde er doppelt zahlen.
Bundesgerichtshof Az: VIII ZR 315/09

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