Umzug: Wenn der Vormieter oder Vorbesitzer nicht auszieht

Was gibt es schöneres als in eine neue Wohnung oder in das eigene Haus umzuziehen. Die Freude ist riesig groß, die Vorbereitungen laufen und der Stichtag des Umzuges rückt immer näher. Vieles ist bei einem Umzug zu beachten, die Termine müssen stimmen, die Möbel gekauft und das Lieferdatum abgstimmt sein, Renovierungsmittel sind einzukaufen und der Umzugswagen, sei es nun ein LKW oder ein „Sprinter“ muss bereit stehen.

Es gibt aber einen Punkt, den kann man schlicht nicht planen und man hat auch keinen Einfluss auf dessen Umsetzung, man ist hier praktisch völlig hilflos und wenn er in die Hose geht auch ziemlich verzweifelt wenn nicht sogar – auf Deutsch gesagt – angeschmiert.

Es geht um den Auszug des Vormieters oder des Voreigentümers der Immobilie / haus / Eigentumswohnung oder ähnliches.
Dieser Umstand kann einem alles kaputt machen, die ganze Planung über den Haufen werfen und für richtig Ärger und Verdruss sorgen.

Im Anschluss findet ihr eine kleine Geschichte die sich über Wochen und Monaten begeben hat.
Aus ihr kann man lernen was man falsch und was man richtig machen kann, damit vielleicht andere nicht diese Sorgen beim Umzug in eine andere Wohnung haben werden.

Es begann im Jahre 2012 und begab sich an dessen Ende im November, dass eine Familie aus ihrer Wohnung in ein Eigenheim ziehen wollte. Auf der Suche nach einem passenden Haus wurde man nach gut einem halben Jahr Suche fündig. Es passte alles, die Lage des Hauses, dessen Größe und das Grundstück war optimal.
Sollte man sagen, es sei ein Traumhaus? In den letzten Wochen vor dem Umzug und auch noch lange danach, sicher nicht.

Die ganze Geschichte kommt nun in unregelmäßigen Abständen hier als Warnung für alle vor dem unnötigen Vertrauensvorschuss fremden Menschen gegenüber.



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