Rückforderung offener Miete ohne Ratenzahlung

Ein Pro Vermieter Urteil, dass jedem Mieter zeigen soll, die Zahlung der Miete sollte besser nicht vernachlässigt werden. So zahlte ein Mieter drei Jahre lang weniger Miete als vereinbart. Der Vermieter merkte dies wohl er später und forderte die ausstehende Summe als sofortige Überweisung auf sein Konto.
Dieser Zahlungsaufforderung von über sieben tausend Euro wollte und konnte der Mieter nicht nachkommen.
Er erhielt daraufhin die fristlose Kündigung, welche vor dem Bundesgerichtshof bestätigt wurde.

Die Richter gaben in ihrer Urteilsbegründung an, es reiche für eine wirksame Kündigung aus, auf die Rückstände hinzuweisen. Eine Ratenzahlung muss der Vermieter nicht dulden.
Bundesgerichtshof Az: VIII ZR 96/09



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