Anwaltskosten einer Wohnungsbaugesellschaft

Auch im Mietrecht gibt es Routinefälle, nicht jede Mietstreitigkeit hat einen komplizierten Hintergrund und vieles ist eindeutig durch den Gesetzgeber geklärt. Dennoch nutzen einige Großvermieter die Möglichkeit einen Anwalt selbst für die einfachsten Probleme einzuschalten.
Dadurch soll oft der Mieter schlicht weg nur eingeschüchtert werden.
Dieser sieht dann von seinen ihm nicht bekannten Rechten ab und muss auch noch die Kosten für den Anwalt zahlen.
Das geht so nicht, sagt der BGH. Wer viele Wohnungen vermietet von dem kann man verlangen, dass er Probleme in mietrechtlichen Routinefällen wie bei der Mahnung und Kündigung ohne Anwalt auskommt.
Die Kosten muss der Mieter in einem solchen Fall nicht bezahlen.
BGH Az: VIII ZR 277/11

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