Ärger mit dem Vermieter? Kostenlose Hilfe in Mietstreitigkeiten

Es ist wie in einer guten Ehe. Auch mit Ihrem Vermieter werden Sie sich von Zeit zu Zeit kabbeln – egal, ob es dabei um Mieterhöhung, Nebenkosten oder Treppenhausreinigung geht. Kommt es dabei allerdings zu einem ernsthaften Streit, ist es wichtig, zu wissen, wie man sich richtig verhält.

Alles schriftlich festhalten, eine Grundregel die man besser beachten sollte, auch wenn man sich mit dem Vermieter bei Einzug gleich einig ist und man denkt, wir beide schwimmen doch auf einer Wellenlänge.
Widersprüche, Forderungen, Erklärungen: Kommunizieren Sie am besten per Brief mit Ihrem Vermieter. So haben Sie im schlimmsten Fall schriftliche Beweise, die Sie vor Gericht vorlegen können. Einschreiben sind nur bei fristgebundenen Schreiben nötig.

Fristen beachten, bei Unstimmigkeiten – etwa bei Betriebs- oder Nebenkosten – müssen Sie innerhalb von zwölf Monaten nach Erhalt der Abrechnung Widerspruch einlegen. Auch bei einer geplanten Kündigung gilt es, im Mietvertrag nach der entsprechenden Frist zu schauen. Sofern sie eine Frist nicht kennen, hinterlassen sie ihre Frager hier im Beitrag. Wir suchen ihnen dann die entsprechende Frist heraus oder verlinken zu einem Artikel der ihnen die Zeitspanne mit Hintergrund-Infos nennt.

Nicht unter Druck setzen lassen, ist die Devise be ieiner Mieterhöhung. Einmal unterschrieben kommen sie aus der Sache fast nicht mehr heraus. Bei einer Mieterhöhung etwa haben Sie den Monat, in dem der Brief kam, plus zwei weitere Monate Bedenkzeit. Vorher kann die Miete nicht erhöht werden.

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