Krankenkasse: Kosten für eine künstliche Befruchtung

Die Krankenkasse ist nicht verpflichtet, in einer eheähnlichen Gemeinschaft die Kosten für eine künstliche Befruchtung zu übernehmen. Eine junge Frau hatte sich durch alle Instanzen bis hin zum Bundesgerichtshof geklagt, aber jedes mal und auch abschließend leider verloren.

Demnach hat die oberste Gerichtsbarkeit in Karlsruhe sich nun ausdrücklich gegen die Kostenübername bei einer künstlichen Befruchtung durch die Krankenkasse für unverheiratete Paare ausgesprochen. Allerdings kann unter Umständen eine Kostenübername bei Eheleuten in Frage kommen. In welchen Fällen ließ das Gericht jedoch offen.
BGH Az: 1 BvL 5/03



AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.