Kosten der geschlechtsangleichende Maßnahmen

Transsexueller wollte Gesicht mit weiblicheren Zügen – Krankenkasse muss Operation nicht bezahlen.
Ein transsexueller Mann war durch geschlechtsangleichende Maßnahmen zur Frau geworden. Die Kosten, und 50 000 Euro, hatte die Kranken-Kasse gezahlt. Die Frau plante nun, ihr Gesicht operieren zu lassen, um weiblicher auszusehen.

Die Kasse wollte dies nicht bezahlen – zu Recht. Das Gesicht der Frau sei nicht auffallend männlich, so das Gericht. Dass die Klägerin – wie viele andere Frauen mit ihrem Aussehen unzufrieden sei, genügt nicht als Grund, dass die Kasse die Kosten tragen muss.
SG Heilbronn S 8 KR 2808/09



AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.