Brustvergrößerung: Wann die Krankenkasse zahlen muss

Brustvergrößerung: Krankenkasse muss den Eingriff nur dann zahlen, wenn eine Entstellung vorliegt Eine kräftig gebaute Frau litt unter ihren sehr kleinen Brüsten, die zudem unterschiedlich groß waren. Die Krankenkasse lehnte eine Kostenübernahme ab.

Das Gericht gab ihr recht: Eine behandlungsbedürftige Krankheit liegt nur dann vor, wenn eine Körperfunktion beeinträchtigt ist oder die anatomische Abweichung entstellend wirkt. Unterentwickelte Brüste seien lediglich auffallend.
LSG Sachsen Anhalt Az: L 4 KR 38/04



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