Arzt darf Pille danach verweigern

Aus ethisch-moralischen Gründen weigerte sich dein Gynäkologe einer 19 Jährigen Frau die „Pille danach“ zu verschreiben. So musste sie erst einen anderen Arzt aufsuchen und nahm die Pille zu spät. Eine Abtreibung kam für sie nicht in Frage und so brachte sie schließlich ein gesundes Kind zur Welt.

Doch die junge Frau forderte vom Arzt Schadenersatz. Da die Verordnung der „Pille danach“ jedoch allein im Ermessen des Arztes liegt, musste dieser nicht zahlen.
LG Frankfurt Az: 2-14 0 16/01



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