Ein-EuroJobber müssen Arbeitsweg selbst bezahlen

Ein Mann wurde von der Arbeitsagentur für einen Ein-Euro-Job vermittelt. Um zur Arbeit zu kommen, musste er den Bus nehmen. Die Monatskarte kostete ihn 52 Euro. Die müsse er, so das Gericht, selbst tragen.

Das Geld für Ein-EuroJobs sei eine Aufwandsentschädigung, in der die Kosten für den Arbeitsweg schon enthalten seien.
Bundessozialgericht Az: B 14 AS 66/07



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