Unterhalt für zweite Ausbildung nur bei besonderen schulischen Leistungen

Gut vier Jahre nach Abschluss der Hauptschule entschied sich eine junge Frau den Realabschluss nachzuholen. Dies sollte an einer Abendschule erfolgen für deren Kosten der Vater inklusive Unterhalt aufkommen sollte.

Die Klage vor Gericht bleibt für die junge Frau erfolglos. Väter sind nur dann zur Zahlung von Unterhalt bei einer zweiten Ausbildung bzw. einer Weiterbildung verpflichtet, wenn die schulischen Leistungen weit über dem Durchschnitt liegen. Bei einem normal gebildeten Kind reicht die Finanzierung eines Ausbildungsweges aus.
OLG Brandenburg Az: Z 9 WF 159/07



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