Kein nachträglicher Vaterschaftstest im Todesfall

Kein nachträglicher Vaterschaftstest im Todesfall
Wenn das Erbe lockt. 2003 erkannte ein Mann die Vaterschaft für einen Jungen an. 2006 verstarb er und nun wollte seine Tochter die damalige Vaterschaft gerichtlich prüfen lassen. Das OLG lehnte diesen Antrag ab. Zwar könne eine Vaterschaft immer angefochten werden, die Grenze sei aber der Tod.
Bedeutet: Ist der Daddy im Himmel, sind seine Gene gesichert.
Wir stellen uns nun natürlich die Frage, warum wollte die Frau die Vaterschaft nachträglich anfechten. Ging es ums Erbe, gab es Streitigkeiten oder sollte hier einfach nur das Recht siegen?

Kostenlose Rechtsfrage veröffentlichen

Kostenlose Rechtsfrage im Rechtsforum erstellenJeder braucht einmal Hilfe
Sie haben ein Problem? Sie benötigen Hilfe?
Sie sind sich noch nicht sicher ob der Gang zum Rechtsanwalt notwendig ist, weil Ihr Problem vielleicht auch einvernehmlich geklärt werden kann? Stellen Sie Ihre Frage hier kostenlos und unverbindlich online und profitieren Sie von den dann abgegebenen Kommentaren.
Hier kostenlose Rechtsfrage veröffentlichen

   Beitrags Navigation in der Kategorie


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.