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"Behindertentestament" im Forum Erbrecht vom Rechtsforum | Ratgeber Recht

Hallo immorb, ich habe noch nicht seinen einzigen Cent erhalten, und man hat auch nicht ... Urteile und Rechtsfragen

  1. Fragesteller
    Registriert seit
    Jul 2010
    Beiträge
    9

    Standard

    Hallo immorb,

    ich habe noch nicht seinen einzigen Cent erhalten, und man hat auch nicht vor, mir irgend etwas zu geben!

    Ich bin Opfer in einem Immobilien-Krimi, der seit 3 Jahren und fast 4 Monaten läuft und Stoff für ein Buch liefert.

    Es geht um 4 große Mietshäuser in sehr guter Erhaltung (2.300 m2 Grundstück, 21 Wohnungen, 17 Garagen, beste Wohnlage der Stadt, angrenzend an Grüngürtel. Wert mind. 3 Mio. (sagte mir ein Architekt).

    Involviert sind jede Menge renommierte Kanzleien, unsere (Haus)Ärzte sowie ein großer Apotheker, der bereits 4 Altenheime/Residenzen in unserer Stadt betreibt.

    1. Anwalt (14. Tage nach Mutters Tod) - Erstberatung - Rechtsschutzversicherung kündigt nach Deckungszusage.

    Mein 2. Anwalt (3 Wochen nach Mutters Tod aufgesucht) und 3. Anwalt haben mit der Gegenseite zusammen gearbeitet. Im Grunde haben wohl alle Anwälte, die ich aufgesucht oder angerufen habe, dies getan.

    Ich wollte mich ursprünglich auszahlen lassen, weil man mich nicht in das Haus ließ.
    (1., 2. und 3. Anwalt haben mich nicht auf die 6Wochen-Frist hingewiesen. Erst der 4. Anwalt hat mich darüber informiert (Monate nach Fristablauf), der mich aber nicht vertreten wollte, "weil er die Akten der Kollegen auf dem Tisch liegen hat.....".

    Der 2. Anwalt hat meinen Auftrag (ich wollte aus der Erbengemeinschaft ausscheiden und meinen Anteil ausgezahlt bekommen) nicht ausgeführt.

    Beim 3. Anwalt wollte ich das Testament anfechten. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass meine Mutter mir nur 1/3 hat zukommen lassen!
    Dieser Anwalt hat alles gemacht, um mich davon abzubringen......

    Er sagte, dass solch ein Testament gemacht wird, wenn die Erben minderjährig oder behindert sind. Ich sagte: "Bei uns ist doch keiner behindert."

    Bei einem der Termine sagte er, ich würde einen Sozialarbeiter benötigen.
    Meine Schwester würde alles bekommen.
    Ich konnte es nicht glauben. Er hat nichts für mich getan - und hat mir bisher auch keine Rechnung geschickt.
    Als ich ihn Monate später noch einmal aufsuchte, meinte er: "Ich werde mein Geld schon bekommen...

    Zwischenzeitlich hatte die Gegenseite (Anwalt meiner Schwester war Senior einer großen Kanzlei, Anwalt für Bau- u. Architektenrecht, Tochter (auch involviert) Anwältin für Steuerrecht - wie ich vor kurzem recherchierte. Tja. - Kein Anwalt für Erbrecht dabei!) eine Realteilung vorgelegt, der ich nicht zustimmte.

    Es sind "Verwerfungen" am Nachlassgericht gelaufen (ich wollte die Testamentsvollstreckerin absetzen lassen. Man hat mich nie alleine in das Haus meiner Mutter gelassen. Ich musste die Schlüssel abgeben. Meine Schwester hat das ganze Haus (2 Etagen und Keller) leer geräumt). Ich kam an keine Unterlagen (Kontoauszüge etc.) heran. Meine Mutter hatte einen großen Bargeldbetrag im Haus. Mehrere Zehntausend Euro, wie ich von meinen Tanten erfuhr.

    Ich habe meinen damaligen 2. Anwalt aufgefordert, eine Einstweilige Verfügung zu erwirken, dass ich auch in das Haus kann. Er sagte: "Das geht nicht."

    Verweigerung der Rechnungslegung (§ 22218 II BGB) anhand von Kontoauszügen und Belegen in Kopie, Unterlagen über die Häuser, Mietverträge und Mieterhöhungen, Nachweise über die angeblich durchgeführten Reparaturen etc.

    (Mir sagte jemand, dass pro Jahr ca. 250.000 € Bruttomieten hereinkommen.)

    Man hat mich durch eine gezinkte Klage vor dem Landgericht (ebenfalls Korruption), die dann zurückgenommen wurde, zur Unterschrift unter Hypotheken über 100.000 € gezwungen.

    Für ein normales Telefonat mit der Testamentsvollstreckerin wurden mir 3.500 € berechnet.

    Zusammen mit den Gerichtskosten musste ich über 5.000 € innerhalb eines Monats zahlen, "anderenfalls erfolgt unverzüglich die Zwangsvollstreckung, die mit weiteren Kosten verbunden sein wird."

    Meine Kinder und ich haben das Letzte, was wir hatten, unsere kleinen Bausparverträge über je 5.000 €, aufgelöst, um die ca. 5.000 € zusammen zu bekommen. Wir haben Tausende an Zulagen verloren.

    Wir haben nichts mehr!

    Ich habe von 2003 bis 2009 als Lehrerin im Schuldienst auf Vertretungsstellen gearbeitet. Eigenartigerweise bekomme ich dort keine Arbeit mehr, obwohl momentan über 30 Englischlehrerinnen gesucht werden.

    Wenn ich mich schriftlich bewerbe oder telefonisch nachfrage, heisst es immer: Die Stelle ist schon besetzt (manche waren noch wochenlang im Internet veröffentlicht, also noch nicht besetzt!)

    Man wartet darauf, dass ich vollkommen pleite bin, damit man meinen Anteil übernehmen kann. Man will mich vollkommen ruinieren!!!!

    Ich muss in 3 Wochen meine Steuererklärung für 2008 abgeben. Das bedeutet, dass ich die satten Gewinne der Häuser versteuern soll, wie mir das Finanzamt mitteilte. Ich kann es nicht glauben!

    Bisher habe ich noch keine Steuererklärung über die Einnahmen der Häuser unterschrieben!.
    Das macht eine windige Steuerberaterin, die ich nie und in keinster Weise dazu autorisiert habe!!! Es gibt auch keinen Dienstvertrag über ihre Tätigkeit.

    Über 15 Anwälte habe ich in diesen über 3 Jahren aufgesucht. Ich war beim Weißen Ring, Beratungsstellen, habe Rechtspfleger verschiedener Amtsgerichte angerufen etc. etc. .

    Keiner hilft mir!!!
    David gegen Goliath

    Meine älteste Tochter ist an Multipler Sklerose erkrankt. Im Verlauf dieses Erbschafts-Krimis hat sich ihr Gesundheitszustand durch den Stress so sehr verschlechtert, dass sie Angst hat, im Rollstuhl zu enden!


    Mollymalone

    •   Alt


      Registriert seit:
      Nov 2009
      Beiträge:
      1,245

        

  2. Fragesteller
    Registriert seit
    Jul 2010
    Beiträge
    9

    Standard

    Ich wurde nicht enterbt.
    Laut Testament habe ich nur 1/3 geerbt, und meine jüngere Schwester 2/3.

    Der 3. Anwalt sagte mir, man macht nur solch ein Testament, wenn die Erben minderjährig oder behindert sind.
    Ich ganz verwundert: "Aber bei uns ist doch keiner behindert!

    Ich habe diesem Anwalt gesagt, dass ich das Testament anfechten will. Er hat alles getan, um mich davon abzubringen. Er meinte u. a., dass dann die Kanzlei des Notars "platt" wäre.

    Dem 2. Anwalt habe ich genau 3 Wochen nach Mutters Tod unter Vorlage des Testaments gesagt, dass ich aus der Erbengemeinschaft aussteigen und mich auszahlen lassen will (wegen meiner Schwester, die sehr prozessfreudig und außerdem spielsüchtig ist).

    Er (sowie der 1. Anwalt, der die Erstberatung von 10 Minuten per Telefon erledigte, woraufhin mir meine Rechtsschutzversicherung kündigte), hat mich nicht auf die 6Wochen-Frist hingewiesen, in der man das Erbe annehmen oder ausschlagen kann. Mir war dies nicht bekannt.

    Der 4. Anwalt, der mir nach 2 Stunden "Informationsaustausch" mitteilte, dass er mich nicht vertreten könnte, "weil er die Akten der Kollegen auf dem Tisch liegen hatte", sagte mir, dass man das Erbe hätte ausschlagen und den Pflichtteil einklagen müssen.

    Was die Frist betrifft:
    Im Januar 2010 habe ich aufgrund von "Hinzutreten neuer Tatsachen" beim Nachlassgericht das Testament schriftlich angefochten.

    Meine Mutter hatte wohl schon mehrere Jahre einen Hirntumor (ich hatte bereits 2000 das Empfinden, dass meine Mutter dement war. Eine Ärztin bestätigte meine Vermutung anhand der geschilderten Vorkommnisse und ihres äußerst wechselhaften Verhaltens.

    Im Januar 2009 erfuhr ich von meiner Schwester, dass sie sich zur Chemotherapie (Lungenkrebs) in einer Krebsklinik in der Nachbarstadt aufhielt. Man holte sie während der 10tägigen Chemo eigens nach Hause, um in Gegenwart des Notars das Testament zu unterschreiben. Am nächsten Morgen wurde sie wieder in Krankenhaus gefahren, um die Chemo fortzusetzen.

    Chemotherapie und der (angespannte Zustand während einer Krebserkrankung) führen zu "Nebel im Kopf - chemo brain". Folge:Testierunfähigkeit aufgrund von äußerst reduzierten kognitiven Fähigkeiten.

    Das Nachlassgericht forderte mich auf, die Patientenakten vorzulegen.
    (keine Ermittlungpflicht des Nachlassgerichts??)

    Unsere Hausärzte verweigerten mir trotz 2 eingeschriebener Briefe und eines persönlichen Vorsprechens in der Praxis meine Akte sowie die Patientenakte meiner Mutter in Kopie gegen Erstattung der Kosten!!

    Auf Nachfrage teilte mir beim Nachlassgericht mit, die Akte wäre geschlossen?????

    Ich habe verschiedene Anwälte danach aufgesucht, die mir zu meinem Recht helfen sollten.
    Niemand macht etwas.

  3. Rheinhard
    Ratgeber Recht Gast

    Standard

    Zitat Zitat von mollymalone Beitrag anzeigen
    Ich habe verschiedene Anwälte danach aufgesucht, die mir zu meinem Recht helfen sollten.Niemand macht etwas.
    Hallo mollymalone,

    wenn nach Ihrer Ansicht alle die genannten Anwälte nicht richtig gearbeitet haben, dann wenden Sie sich doch mit einer Beschwerde an die Rechtsanwaltkammer und schilden dort Ihren Fall einmal.

    Adressen, Klicken Sie hier:

    Der Service der Bundesrechtsanwaltskammer

  4. Fragesteller
    Registriert seit
    Jul 2010
    Beiträge
    9

    Standard

    Ich danke Ihnen für Ihren Rat, den ich auch befolgen werde.

    Mfg
    Mollymalone

  5. Fragesteller
    Registriert seit
    Jul 2010
    Beiträge
    9

    Standard

    Jedoch:


    Ich alleine steh' gegen eine große Übermacht von Anwälten, die natürlich alles abstreiten werden.

    Ob Sie's glauben oder nicht. Ich kann nichts mehr belegen. Sämtliche Unterlagen (die Korrespondenz mit den Anwälten), die für mich aussagekräftig wären, sind ausgetauscht worden. I

    Außerdem hat man geäußért, mich als "unzurechnungsfähig" hinzustellen.

    Es ist anscheinend alles schon vor Jahren vorbereitet gewesen, und ich war vollkommen ahnungslos!

    Grüße

    Mollymalone

  6. Rheinhard
    Ratgeber Recht Gast

    Standard

    Zitat Zitat von mollymalone Beitrag anzeigen
    Jedoch:


    Ich alleine steh' gegen eine große Übermacht von Anwälten, die natürlich alles abstreiten werden.

    Ob Sie's glauben oder nicht. Ich kann nichts mehr belegen. Sämtliche Unterlagen (die Korrespondenz mit den Anwälten), die für mich aussagekräftig wären, sind ausgetauscht worden. I

    Außerdem hat man geäußért, mich als "unzurechnungsfähig" hinzustellen.

    Es ist anscheinend alles schon vor Jahren vorbereitet gewesen, und ich war vollkommen ahnungslos!

    Grüße

    Mollymalone
    ich denke es ist von meiner Seite alles zu diesem Thema besprochen worden und ich werde Ihnen nicht mehr antworten

  7. Unregistriert
    Ratgeber Recht Gast

    Standard "Behindertentestament"

    Meine Eltern haben 1976 wegen ihrer 4 Immobilien ein öffentliches Berliner Testament (vor einem Notar) gemacht, das in die amtliche Verwahrung beim Amtsgericht genommen wurde.
    Gemäß § 2271 Absatz 2 BGB ist der Widerruf einer wechselbezüglichen Verfügung (§ 2269) im Rahmen eines Berliner Testaments nach dem Tode des anderen Ehegatten nicht mehr möglich.

    2007 macht man mit meiner dementen Mutter ein "Behindertentestament".

    Was ist bei den Nachlassgerichten los, dass so etwas passieren kann? Ich bin rechtmässiger Schlusserrbe, erbe eigentlich somit 50 % des Nachlasses.

    Anhand der gesetzlich vorgegebenen Beurkundungen und Eintragungen lt. Bundesnotarkammer muss doch ein Betrug durch den Rechtspfleger des Nachlassgerichtes nachzuweisen sein, oder irre ich mich da?

    Kein Anwalt für Erbrecht (einer sogar in der Wirtschaftswoche als einer der besten Anwälte für Erbrecht in Deutschland hervorgehoben) hat für mich 1 Cent herausgeholt. Kein Staatsanwalt will Strafanzeige wegen Urkundenfälschung erstatten!

    In welchem Rechtsstaat leben wir eigentlich? Sind wir schon in Südamerika angekommen?

  8. Unregistriert
    Ratgeber Recht Gast

    Standard "Behindertentestament"

    Die vorherige Ergänzung ist immer noch von:

    mollymalone.

    Hab' mich nur nicht eingeloggt (ist so kompliziert - neue email-Adresse).


    Da arbeiten einfache arbeitsame Eltern ihr Leben lang, sparen und gönnen sich nichts (mein Vater war noch nie in seinem Leben in Urlaub, meine Eltern hatten immer gebrauchte alte Autos, weil die Häuser kaum was hergaben).

    Und jetzt, da sie aus der sozialen Bindung endlich raus sind, kommen da windige Anwälte, Geschäftsleute aus dem Seniorenbereich und Ärzte daher und berauben mich und meine Kinder um unser Erbe, und mich noch um meine Existenz, weil ich - eigenartigerweise - trotz 20 offener Stellen im Fach Englisch im Schuldienst in NRW keine Vertretungsstelle bekomme.

    Trotzdem, ich werde nicht aufgeben! Wo ein Wille, da ein Weg.

    •   Alt


      Registriert seit:
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