Wer Vollzeit arbeitet hat Anspruch auf einen vollen Arbeitsvertrag

Ein Mann wurde in einem Gastronomiebetrieb als Teilzeitkraft eingestellt. Von Anfang an musste er aber 40 Stunden arbeiten und verlangte nach dreieinhalb Jahren einen Vollzeit-Arbeitsvertrag.

Sein Arbeitgeber lehnte mit der Begründung ab, er beschäftige nur Teilzeit-Mitarbeiter. Ein vorgeschobener Grund, so das Gericht. Wer Vollzeit arbeitet, hat Anspruch auf einen vollen Arbeitsvertrag.
Landesarbeitsgericht Köln Az: 75a 864/07

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