Wenn Betriebsvereinbarung und Arbeitsvertrag entgegen stehen

Günstigskeitsprinzip, so das Schlagwort für Arbeitnehmer. Dieses ist wichtig, schaut man sich die kollidierenden Inhalte einer Betriebsvereinbarung und eines Arbeitsvertrages an.
Nehmen wir an, der Arbeitnehmer hat in seinem Arbeitsvertrag eine maximale Arbeitszeit von 35 Stunden stehen.

Nach einer Betriebsvereinbarung soll er aber 40 Stunden arbeiten. Dies ist zwar möglich, dann aber steht ihm ein höherer Überstundenlohn zu.
Arbeitsgericht Frankfurt a. M. Az:4 Ca 5146/00



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