Verlängerung eines befristeten Arbeitsverhältnisses bedarf der Schriftform

Die Verlängerung eines befristeten Arbeitsverhältnisses bedarf der Schriftform. Dies geht aus einem Urteil vom Landesarbeitsgericht Mainz hervor. Rechtsgrundlage ist hier § 14 im Teilzeit- und Befristungsgesetz. Dies ergibt sich aus dem Umstand, dass eine Verlängerung eines solchen befristeten Arbeitsvertrages ebenfalls wieder eine Befristung enthält. Wird die Schriftform nicht gewahrt, so greift § 16 Satz 1 TzBfG der die Entstehung eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses zur Folge hat. LAG Mainz Az.: 9 Sa 543/09 Urteil vom 15.01.2010



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