Rückgang von Umsatz und Auftragsvolumen kein Grund zur Kündigung

Ein Arbeitgeber kündigte einer Angestellten: Er habe für sie nicht mehr so viel zu tun, weil sein Umsatz zurückgegangen sei. Die Frau klagst und gewann:

Rückgang von Umsatz und Auftragsvolumen beweist noch lange keinen geringeren Arbeitsanfall Und eben dieser sei für eine betriebsbedingte Kündigung unerlässlich.
Arbeitsgericht Iserlohn Az: 5 So 224/05



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