Mini-Job oder Gelegenheits-Aushilfe: Wann ist Arbeit meldepflichtig?

Um sich etwas Taschengeld dazuzuverdienen, helfen viele manchmal in einem kleinen Cafe aus oder übernehme kleine Aufgaben in der Nachbarschaft – alles sehr unregelmäßig. Sind die Tätigkeiten trotzdem anmeldepflichtig?

Ja, für Einkünfte unter 400 Euro – ob bei einem privaten oder gewerblichen Arbeitgeber – gelten im Prinzip die gleichen Voraussetzungen. Sie sind anmeldepflichtige Mini-Jobs. Der Arbeitnehmer ist dadurch versichert (Unfallversicherung), und es geht ein kleiner Beitrag an die Rentenversicherung. Das Anmelden ist unkompliziert.

Sie können sich zum Beispiel auf www.minijob-zentrale.de so genannte Haushaltsscheck-Formulare herunterladen, jeder Ihrer Arbeitgeber muss ein eigenes Formular ausfüllen.
TIPP: Auch für private „Arbeitgeber“ lohnt es sich, Mini-Jobber, wie eine Haushalts- oder Putzhilfe, anzumelden. Denn die Kosten können im Folgejahr von der Steuer abgesetzt werden.



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