03 Aug 10 von in
Arbeitsrecht,
Kündigung mit 2 Aufrufen.
Auch wenn ein Arbeitnehmer eine Stellung inne hält, die eine besondere Kreativität beinhaltet, so kann eine fristlose Kündigung durchaus gerechtfertigt sein, wenn diese häufig auf pornografischen Webseiten surft.
Einem "Art Director" wurde in einem solchen Fall die Kündigung übergeben, welche vom Gericht im Rahmen der Kündigungsschutzklage auch bestätigt wurde.
Selbst hoch kreative ...
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19 Jul 10 von in
Abmahnung,
Arbeitsrecht,
Kündigung mit 13 Aufrufen.
Arbeitsrecht: Surfen im Internet. Wer gelegentlich während der Arbeitszeit für kurze Zeit im Internet surft, obwohl dies im Betrieb verboten ist, dem kann nur gekündigt werden, wenn er zuvor abgemahnt wurde. Wie das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz weiter ausführte, sind Kündigungen ohne vorherige Abmahnung jedoch dann möglich, wenn es durch längere .Privataufenthalte' ...
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11 Jul 10 von in
Arbeitsrecht,
Kündigung mit 12 Aufrufen.
Wer trotz des Verbots, während der Arbeitszeit das Internet privat zu nutzen, sich während der Arbeitszeit dort privat aufhält, muss nicht sofort mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Zwei Voraussetzungen dürfen auf keinen Fall vorgelegen haben um doch noch seinen Arbeitsplatz zu retten.
Sie dürfen nichts herunter geladen haben und der Firma ...
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08 Okt 09 von in
Arbeitsrecht,
Kündigung mit 9 Aufrufen.
Auch wenn dir dein Arbeitgeber das Internet für private Aktivitäten zur Verfügung stellt, solltest du es nicht übertreiben. Gelegentlich mal etwas nachschlagen oder eine Email schreiben ist dann wohl erlaubt, stunden langes Surfen ist in dieser Erlaubnis aber nicht inbegriffen.
Zwar muss dich der Arbeitgeber zuerst abmahnen, kann dich im ...
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