Unwissentlich mit Falschgeld bezahlt.
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Unwissentlich mit Falschgeld bezahlt. im Forum Strafrecht vom Rechtsforum | Ratgeber Recht

      

Hallo zusammen, nehmen wir mal an Herr X hat Anfang März 2017, auf eine Reise ... Urteile und Rechtsfragen

  1. Nur eine Frage
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    Standard Unwissentlich mit Falschgeld bezahlt.

    Hallo zusammen,
    nehmen wir mal an Herr X hat Anfang März 2017, auf eine Reise nach Berlin, mit einen falschen 100€ Schein bezahlt. Natürlich ohne zu wissen dass der Schein falsch war. Die Kassieren hat drauf hin die Polizei gerufen und diese hat erstmal den 100er beschlagnahmt und die Personalien des Herrn X aufgenommen. Jetzt hat Herr X von der Polizei eine Vorladung bekommen damit er dazu eine Aussage machen kann. Es gibt also ein Ermittlungsverfahren gegen Herrn X wegen Inverkehrbringung von Falschgeld. Also obwohl er das Opfer bzw. der Geschädigte ist (die 100€ sind weg) wird er jetzt als Täter dargestellt. Frage: wer ist eigentlich in der Beweispflicht? Muss Herr X nachweisen dass er unwissentlich mit Falschgeld bezahlt hat oder muss die Polizei ihm nachweisen dass er es wissentlich und mit Vorsatz gemacht hat? Droht ihm eine Strafe? Ist es ratsam einen Rechtsanwalt einzuschalten? Die Kosten müsste er übrigens selber tragen, trotz Rechtsschutzversicherung, er war nämlich eine Handlung mit Vorsatz (würde die Versicherung behaupten). Macht es überhaupt Sinn einen Rechtsanwalt einzuschalten in seinem Wohnort (Köln) wenn die „Tat“ in Berlin stattgefunden hat? dann müssten im Falle einer Gerichtsverhandlung dieser nach Berlin reisen (unbezahlbar). Übrigens kann sich Herr X nicht erinnern vorher er das Falschgeld bekommen, entweder aus den Geldautomaten oder er waren Geldgeschenke die seine Kinder zu Weihnachten von deren Omas bekommen haben. Wer kennt sich mit der Gesetzgebung in diesem Fall aus? Wer kann Tipps für die weitere Vorgehensweise in diesem fiktiven Fall geben?
    Danke in Voraus.

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