Ermittlungsverfahren wegen Bestellung Amphetamin via Internet
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Ermittlungsverfahren wegen Bestellung Amphetamin via Internet im Forum Strafrecht vom Rechtsforum | Ratgeber Recht

      

Hallo, Ich hoffe mir kann hierbei jemand weiterhelfen. Zum Fall: Person A hat eine Vorladung ... Urteile und Rechtsfragen

  1. Nur eine Frage
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    2

    Standard Ermittlungsverfahren wegen Bestellung Amphetamin via Internet

    Hallo,

    Ich hoffe mir kann hierbei jemand weiterhelfen.

    Zum Fall:

    Person A hat eine Vorladung zur Vernehmung bei der Polizei bekommen.
    Wegen eines Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gg. Das BtmG
    (Bestellung Amphetamin via Internet)

    Person A hat aber niemals Btm oder sonstiges im Internet bestellt.

    Das einzige erklärbare für Person A ist:

    Person A hat eine Zeit lang bei seiner Freundin gewohnt hat.
    (um Umstand von den Drogenszene zu bekommen)

    In der Zeit hat Person A,
    Zwei zeitweise drei "Freunde" die keinen festen Wohnsitz hatten,
    bei sich wohnen lassen.

    Keiner dieser Personen gibt zu irgendwas damit zu tun zu haben.

    Meine Fragen :


    1. Ist Person A der Schuldige da er der Eigentümer ist????​

    • Die anderen 2 oder 3 Personen würden bei der Polizei bestätigen das die in der Zeit bei Person A gewohnt haben und die Freundin würde bestätigen das Person A in der Zeit bei ihr gewohnt habe.



    2. Kann Person A deswegen verurteilt werden, obwohl hier auch noch wo möglich 3 andere mögliche Täter in Betracht kommen würden???
    Alle bestreiten jedoch davon irgendwas gewusst oder zu tun zu haben.​

    Können deswegen dann gleich alle oder nur der Eigentümer, verurteilt werden ????

    Obwohl nicht mal zweifelsfrei bewiesen werden kann wer eigentlich dafür verantwortlich ist???
    Eigentlich können die ja nicht jemand bestrafen ohne genau zu wissen ob derjenige wirklich schuldig ist???

    * Liege ich damit falsch???

    Wäre äußerst dankbar für jegliche Hilfe.

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    •   Alt


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  2. Nur eine Frage
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    Beiträge
    3

    Standard AW: Ermittlungsverfahren wegen Bestellung Amphetamin via Internet

    Ich würde ja generell meinen, dass der Staat es beweisen muss.
    Also auch wenn eine Lieferung mit Namen des Angeklagten ankommt.
    Denn die Händler im Ausland werden wohl selten die Zahlungsquelle an die Polizei geben.
    Und es ist absolut denkbar, dass jemand im Namen einer Person die er/sie belasten will Medikamente, Drogen, Nazikram etc. im Internet bestellt.
    Es ist sehr simpel, und kostet nur Geld. Kann oft wohl sogar mit Bitcoins oder Paysafecard bezahlt werden, damit ist es dann auch nicht mit Mithilfe des Shops möglich den Zahlenden zu identifizieren (bei PSC an der Tankstelle gekauft auch nicht theoretisch).

    Ähnlich wie bei wild entsorgtem Müll.
    Die "Fahnder" kommen sich dabei oft sehr clever vor, und bezeichnen jeden darin gefundenen Namen als "Beweis", aber es ist sehr simpel so einen Sack mit Müll mit einem Namen des Feindes zu präparieren, und irgendwo in der Stadt abzustellen.
    Zack, 70 Euro Strafe, oder was es ja nach Gegend kostet. Und ähnlich wie beim falsch fahren gibt es nach dem x-ten Mal evtl. Knast.

    So sehe Ich das, und wahrscheinlich auch viele Juristen.
    Allerdings ist die BRD bekannt für Rechtsbeugung, daher...


    P.S.:
    Ich sehe auch keine Legitimität einer Verfolgung von Drogenkonsum. Wenn man es dann konsequent weiter denkt, nicht mal vom Handel. Wenn man die Illegalität abschafft.
    Ja, dann kann sich auch jeder mit Crack etc. umbringen, aber das nennt man Selbstbestimmung.

    Man darf sich ganz legal mit 3, 4 Packungen Zigaretten ausräuchern und Flaschen Vodka tot saufen.
    Ich bin zwar nicht der Typ der Drogen nimmt (nie probiert, auch kein Nikotin, Alkohol...), aber Ich bin grundsätzlich für Gehirndoping und Stimmungsmanipulation. Also Parkinsonmittel wie Levodopa als Hirndoping, "Prozac" (Fluctin in Deutschland, "Positivum" in der Schweiz...) als Stimmungsaufheller etc.., Mittel wie Methylphenidat zum "Antrieb", Modafinil etc..
    So wie Ich auch pro Gendesign (Designerbabys) bin, und Eingriffe am eigene Körper (Gendoping zur Mutation) oder an Nachkommen (Designerbabys) für absolut legitim erachte.
    Es gibt einfach kein schützenswertes Rechtsgut, kein Opfer. Denn im Gegensatz zu den absichtlich taub geborenen Kindern (Taube Paare sorgen dafür, Z.B. durch Partnerwahl oder Spende mit gleichem Gendefekt) dient Gendesign nie zum Nachteil des Kindes.
    Genau so könnten sie zwar in Deutschland Hirn-OPs verbieten, die geistige Fähigkeiten erhöhen (das nachbilden, was in seltenen Unfällen mit Hirnverletzung zu Inselbegabungen führte), aber es Deutschen eher nicht verbieten dafür ins Ausland zu reisen. So wie man einem Dt. Paar nicht verbieten kann für das einsetzen von fremder Eizelle und Spermium trotz eigener Zeugungsfähigkeit (rein aus eugenischen Gründen mit Fokus auf hohen IQ ausgewählte Spender) ins AUsland zu reisen. Z.B. schon nach Belgien. Das Mitteleuropäische ("kaukasische") Paar bekäme evtl. ein schwarzafrikanisches Kind mit asiatischen Gesichtszügen. Jeder im kreißsaal sieht, dass es nicht von ihr oder ihrem Mann sein kann, aber sie müsen es akzeptieren, und der Staat kann nichts dagegen unternehmen, es nicht belangen. In dem Fall ist es sogar wichtig, dass das Kind vor guten Zeugen geboren wird, sonst behauptet noch jemand es wäre ein fremdes Kind. Und ein Gentest hilft ja auch nicht...

 



 

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