IContent GmbH wg. outlets.de
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IContent GmbH wg. outlets.de im Forum Onlinerecht vom Rechtsforum | Ratgeber Recht

      

Hallo kann mir jemand helfen? Ich habe wg. einer Waschmaschine im Internet recherchiert und bin ... Urteile und Rechtsfragen

  1. Unregistriert
    Ratgeber Recht Gast

    Standard IContent GmbH wg. outlets.de

    Hallo kann mir jemand helfen? Ich habe wg. einer Waschmaschine im Internet recherchiert und bin auf die Betrügerseite von outlets.de gelangt. Nun soll ich € 96 an IContent GmbH zahlen, obwohl mir gar nicht bewußt war, dass ich einen Vertrag abgeschlossen hatte.

    Den Widerruf habe ich innerhalb von 2 Wochen erklärt, trotzdem kamen weitere Mahnungen, nun auch noch ein Brief vom Deutsche Zentral Inkasso. Was kann ich tun. Ich bin so wütend. Habe im Internet nun schon gelesen, dass es vielen so ergangen ist.

    Wichtig wäre wohl die Anfechtung, die nur innerhalb eines Jahres per Einschreiben/Rückschein erklärt werden kann.
    Da ich aber den Widerruf schon erklärt habe (leider keine Kopie mehr in meinen Unterlagen finde), weiß ich nicht, ob das der richtige Weg ist, da die Anfechtung immer so erklärt werden soll, dass die Frage offengelassen wird, ob die Anmeldung tatsächlich vorgenommen wurde.

    Würde mich riesig über Hilfe freuen.

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    •   Alt


      Registriert seit:
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      Beiträge:
      1,245

        

  2. Doppeltoni
    Ratgeber Recht Gast

    Standard Fristgerechtes Widerspruchs-Einschreiben wird geleugnet

    Bin auf die IContent-Falle reingetappt. Vier Stunden nach Mailöffnung sandte ich eingeschriebenen Widerspruch. Erhalt wird geleugnet, hatte nicht mit Rückantwort Einspruch erhoben. Wie weit gehen nun solche Wortklaubereien? Sendet man Einschreiben mit Rückantwort, könnte auch dies geleugnet werden: "Ätsch, Umschlag erhalten und Empfang bestätigt, aber es waren leere Blätter im Kuvert!"
    Hatte mich trotzdem an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf gewandt, die gegen IContent ermittelt!
    Nicht locker lassen!

  3. Hilfsbereit
    Registriert seit
    Jul 2010
    Beiträge
    554

    Standard

    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Wichtig wäre wohl die Anfechtung, die nur innerhalb eines Jahres per Einschreiben/Rückschein erklärt werden kann.
    Das ist richtig, erklärt werden muß binnen Jahresfrist.

    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Da ich aber den Widerruf schon erklärt habe (leider keine Kopie mehr in meinen Unterlagen finde), weiß ich nicht, ob das der richtige Weg ist, da die Anfechtung immer so erklärt werden soll, dass die Frage offengelassen wird, ob die Anmeldung tatsächlich vorgenommen wurde.
    In erster Linie widersprichst Du zunächst einer unberechtigten Forderung, da Deiner Ansicht kein Vertrag mit den Abzockern zustandegekommen ist. Hilfsweise fichst Du den Vertrag wegen arglistiger Täuschung an. Am Besten wird es sein, Du liest Dich hier und hier mal ein. Dort findest Du auch Musterschreiben für einen Widerspruch.
    Gruß aus Dortmund

    Rudido

    Rupodos kleine Themenwelt und Internetabzocke

  4. Hilfsbereit
    Registriert seit
    Jul 2010
    Beiträge
    554

    Standard

    Zitat Zitat von Doppeltoni Beitrag anzeigen
    Bin auf die IContent-Falle reingetappt. Vier Stunden nach Mailöffnung sandte ich eingeschriebenen Widerspruch. Erhalt wird geleugnet, hatte nicht mit Rückantwort Einspruch erhoben. Wie weit gehen nun solche Wortklaubereien? Sendet man Einschreiben mit Rückantwort, könnte auch dies geleugnet werden: "Ätsch, Umschlag erhalten und Empfang bestätigt, aber es waren leere Blätter im Kuvert!"
    Hatte mich trotzdem an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf gewandt, die gegen IContent ermittelt!
    Nicht locker lassen!
    Hallo Doppeltoni,
    wäre schon interessant zu wissen, wie die Abzocker den Empfang geleugnet haben, etwa so:
    "Ein rechtzeitiger, wirksamer, schriftlicher (Post oder Fax) Widerruf des mit uns geschlossenen Vertrages zur Nutzung der angebotenen Datenbank ist innerhalb des gesetzlich eingeräumten Zeitraumes von zwei Wochen nicht eingegangen."
    Dieser Passus ist aus einer Standardantwort von denen, kannst Du [SIZE=2]hier[/SIZE] mal nachlesen.
    Wenn Du ein anderes Schreiben erhalten hast, kannst Du es mir ja mal zukommen lassen, natürlich ohne Deine persönlichen Daten. Ich würde es dann veröffentlichen.
    Gruß aus Dortmund

    Rudido

    Rupodos kleine Themenwelt und Internetabzocke

  5. Hilfsbereit
    Registriert seit
    Aug 2010
    Beiträge
    1,324

    Standard

    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen

    Wichtig wäre wohl die Anfechtung, die nur innerhalb eines Jahres per Einschreiben/Rückschein erklärt werden kann.
    Zitat Zitat von rudido Beitrag anzeigen
    Das ist richtig, erklärt werden muß binnen Jahresfrist.
    Das ist nicht ganz richtig.
    Innerhalb eines Jahres,richtig.
    Aber,nachdem man den Irrtum erkannt hat.Und hier greift die Verrjährung, Siehe dazu § 124 BGB Anfechtungsfrist
    (3) Die Anfechtung ist ausgeschlossen, wenn seit der Abgabe der Willenserklärung zehn Jahre verstrichen sind.

    Nachtrag:
    Zitat Zitat von Doppeltoni Beitrag anzeigen
    Sendet man Einschreiben mit Rückantwort, könnte auch dies geleugnet werden: "Ätsch, Umschlag erhalten und Empfang bestätigt, aber es waren leere Blätter im Kuvert!"
    Aus dem Grund,wenn man reagiert,Immer mit Zeugen den Brief kuvertieren und mit Zeugen bei der Post aufgeben.
    Geändert von Immorb (23.10.10 um 18:09 Uhr) Grund: Nachtrag
    © Copyright,das Verbreiten,Verwerten des Postings,auch auszugsweise (zitieren) ist untersagt.
    ---------------------------------------------
    http://www.echte-abzocke.de/

  6. Hilfsbereit
    Registriert seit
    Jul 2010
    Beiträge
    554

    Standard

    Stimmt, da hast Du recht.
    Gruß aus Dortmund

    Rudido

    Rupodos kleine Themenwelt und Internetabzocke

  7. Unregistriert
    Ratgeber Recht Gast

    •   Alt


      Registriert seit:
      Nov 2009
      Beiträge:
      1,245

        

 



 

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