IContent GmbH - Outlets.de - Seite 23
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IContent GmbH - Outlets.de im Forum Onlinerecht vom Rechtsforum | Ratgeber Recht

      

Zitat von Wiebke Verweis auf Beitrag Diese Art von Post bekommen wir alle! Die wird ... Urteile und Rechtsfragen

  1. Hilfsbereit
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    Zitat Zitat von Wiebke Beitrag anzeigen
    Verweis auf Beitrag
    Diese Art von Post bekommen wir alle! Die wird noch massiver und drohender in Zukunft. Auch die vom Inkasso! Alles nur reines BlaBla! Wiebke, lass Dich nie von irgendeiner drohenden Formulierung von dem ... einschüchtern!!!!! Die schmeissen mit §§§§§§ nur so um sich und labern auch gerne immer über die Willenserklärung , die Du angeblich denen gegenüber geäußert hast! Du hast gar nichts in der Richtung abgegeben. Wie gesagt, wir alle bekommen exakt die gleiche Post. Der Text ist immer der gleiche.
    Lass sie reden! Und diskutiere bloss nicht per Telefon oder schriftlich mit denen. Hat alles keinen Sinn!!!!
    Gruss britte
    Geändert von Support (18.10.10 um 15:36 Uhr) Grund: Sachlichkeit im Beitrag hergestellt - Zitat entfernt

    •   Alt


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  2. Hilfsbereit
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    Standard

    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    jetzt habe ich wieder eine Rechnung bekommen. Soll und muß ich die 96 Euro wieder bezahlen?
    Muss man nicht.
    Dazu gibt es ein BGH-Urteil> Die vorbehaltlose Bezahlung einer Rechnung rechtfertigt für sich genommen weder die Annahme eines deklaratorischen noch eines "tatsächlichen" Anerkenntnisses der beglichenen Forderung
    BGH Az. VIII ZR 265/07

    Ps.
    Lese auch die anderen Postings hier
    fleahunter gefällt dies.
    © Copyright,das Verbreiten,Verwerten des Postings,auch auszugsweise (zitieren) ist untersagt.
    ---------------------------------------------
    http://www.echte-abzocke.de/

  3. R-R-D Mitglied
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    Hallo Britte,

    ja, ich mach da jetzt auch gar nichts mehr.
    Schön finde ich auch immer deren Hinweis, dass man ja von seinem Widerrufsrecht keinen Gebrauch gemacht hätte ... nee, klar ... geht ja auch gar nicht, wenn man das macht und die sagen einem dann, das man das gar nicht kann ... so ein Schwachsinn!
    Habe hier übrigens noch eine schöne Pressemitteilung bekommen:

    [LEFT][FONT=Arial][SIZE=2]Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer. Wer denkt, im Internet sei alles gratis, kann eine böse Überraschung erleben. Es häufen sich die Fälle, bei denen ahnungslose Nutzer vermeintliche Gratisangebote herunterladen und dann erfahren, dass sie ein kostenpflichtiges Abonnement bestellt haben. Bei der Suche nach kostenloser Software wie z.B. Open Office stranden Internetsurfer ungewollt auf Seiten, die nur auf den ersten Blick einen kostenlosen Download anbieten. Dort findet der Nutzer neben einer Kurzbeschreibung der Bürosoftware, allgemeine Hinweise zu möglichen Mitgliedsvorteilen. Was der Nutzer hingegen nicht sieht und auch nicht sehen soll, ist ein Hinweis darauf, dass Mitgliedsbeiträge gezahlt werden müssen. Dieser existiert meist optisch versteckt auf der Seite oder sogar nur in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), die man gesondert aufrufen muss. Stattdessen folgt eine Aufforderung zum Login. Wer sich dann auf der Homepage mit seinen persönlichen Daten anmeldet, hinterlässt nicht nur seine Visitenkarte bei diesem dubiosen Anbieter, sondern verpflichtet sich ungewollt für die nächsten zwei Jahre einen Mitgliedsbeitrag von acht Euro monatlich zu zahlen. Insgesamt also 192 Euro für eine Software, die eigentlich gratis ist. So steht es im Kleingedruckten neben der Eingabemaske. Wenn die Hinweise auf die Kostenpflicht erst nach Eingabe und Absenden der eigenen Daten auf dem Bildschirm sichtbar werden, hat der Nutzer noch Glück. Dann fehlt es eventuell an einem wirksamen Vertrag. Viele Betroffene, die auf eine solche Abzocke hereingefallen sind, suchen Unterstützung in Internetforen. Leider verbergen sich hinter manchen vermeintlichen Hilfeseiten im Netz die Abzocker selbst und geben Ratschläge, die den Betroffenen zur Zahlung bewegen sollen. Viele dieser vermeintlichen Verbraucherschutzseiten sind soweit optimiert, dass sie in der Trefferanzeige von Suchmaschinen wie Google ganz weit vorne erscheinen und wirklich hilfreiche Foren nach hinten drängen. So landen Hilfesuchende wieder bei den Geschäftemachern, gegen die sie sich wehren wollen. Der Betroffene wird ein zweites Mal zum Opfer. Wer sein 14-tägiges Rücktrittsrecht beim Internetvertrag nicht beachtet hat und auch nicht zahlt, erhält schon nach kurzer Zeit ein Forderungsschreiben eines Inkassobüros. Spätestens jetzt begleichen viele Betroffene die Rechnung, weil sie Angst vor einer angedrohten Zwangsvollstreckung haben. Doch das muss nicht sein. Inkassoschreiben sind keine amtlichen Dokumente. Die angedrohten Maßnahmen (Gerichtsvollzieher, Pfändung, Vollstreckung) dienen allein dazu, den Betroffenen einzuschüchtern. Ein Inkassobüro kann nicht einfach pfänden oder vollstrecken. Ohne ein Gerichtsverfahren geht nichts! Selbst wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid zugestellt wird, muss der Empfänger lediglich Widerspruch dagegen erheben. Betroffene tun gut daran, den gesamten Schriftwechsel aufzubewahren und einen Anwalt zu Rate zu ziehen. Droht ein Gerichtsverfahren, muss der Anbieter ein rechtmäßiges Zustandekommen eines Vertrages beweisen. Das fällt ihm bei den angewandten Methoden oftmals schwer, so dass die Angelegenheit im Sande verläuft. Häufig behaupten die Netz-Betrüger, der Nutzer sei über die IP-Nummer seines Computers identifiziert worden. Diese Daten darf der Internetdienstleister aber nur auf Grund eines Gerichtsents cheides bekannt geben und dabei haben die unseriösen Anbieter schlechte Karten. Noch besser ist es jedoch, erst gar nicht auf die „Kostenfallen“ hereinzufallen. Wer genau hinsieht, kann die Internetangebote schon nach wenigen Klicks entlarven. Grundsätzlich sollten Internetsurfer nur die Daten eingeben, die für einen Service notwendig sind. Bei einem Benzinkostenvergleich benötigt der Anbieter beispielsweise nur die Postleitzahl, um Tankstellen in der Nähe anzuzeigen. Internetnutzer sollten vor allem bei Gewinnspielen und Tests äußerst vorsichtig sein und niemals die Bankverbindung oder Kreditkartennummer weitergeben. Generell gilt: Wenn auffällig mit „kostenlosen“ Downloads oder sonstigen Leistungen („kein Witz, Sie haben gewonnen“) geworben wird, liegt der Betrugsversuch schon sehr nahe. Auch wenn es lästig ist, sollte man immer die AGB studieren und auf Hinweise zu eventuellen Kosten achten. Wer sich unliebsame Überraschungen ersparen will, sollte immer auch das Kleingedruckte auf den Internetseiten lesen. [/SIZE][/FONT][/LEFT]

  4. Hilfsbereit
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    Zitat Zitat von Wiebke Beitrag anzeigen
    Hallo Britte,

    ja, ich mach da jetzt auch gar nichts mehr.
    Schön finde ich auch immer deren Hinweis, dass man ja von seinem Widerrufsrecht keinen Gebrauch gemacht hätte ... nee, klar ... geht ja auch gar nicht, wenn man das macht und die sagen einem dann, das man das gar nicht kann ... so ein Schwachsinn!
    Habe hier übrigens noch eine schöne Pressemitteilung bekommen:

    [LEFT][FONT=Arial][SIZE=2]Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer. Wer denkt, im Internet sei alles gratis, kann eine böse Überraschung erleben. Es häufen sich die Fälle, bei denen ahnungslose Nutzer vermeintliche Gratisangebote herunterladen und dann erfahren, dass sie ein kostenpflichtiges Abonnement bestellt haben. Bei der Suche nach kostenloser Software wie z.B. Open Office stranden Internetsurfer ungewollt auf Seiten, die nur auf den ersten Blick einen kostenlosen Download anbieten. Dort findet der Nutzer neben einer Kurzbeschreibung der Bürosoftware, allgemeine Hinweise zu möglichen Mitgliedsvorteilen. Was der Nutzer hingegen nicht sieht und auch nicht sehen soll, ist ein Hinweis darauf, dass Mitgliedsbeiträge gezahlt werden müssen. Dieser existiert meist optisch versteckt auf der Seite oder sogar nur in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), die man gesondert aufrufen muss. Stattdessen folgt eine Aufforderung zum Login. Wer sich dann auf der Homepage mit seinen persönlichen Daten anmeldet, hinterlässt nicht nur seine Visitenkarte bei diesem dubiosen Anbieter, sondern verpflichtet sich ungewollt für die nächsten zwei Jahre einen Mitgliedsbeitrag von acht Euro monatlich zu zahlen. Insgesamt also 192 Euro für eine Software, die eigentlich gratis ist. So steht es im Kleingedruckten neben der Eingabemaske. Wenn die Hinweise auf die Kostenpflicht erst nach Eingabe und Absenden der eigenen Daten auf dem Bildschirm sichtbar werden, hat der Nutzer noch Glück. Dann fehlt es eventuell an einem wirksamen Vertrag. Viele Betroffene, die auf eine solche Abzocke hereingefallen sind, suchen Unterstützung in Internetforen. Leider verbergen sich hinter manchen vermeintlichen Hilfeseiten im Netz die Abzocker selbst und geben Ratschläge, die den Betroffenen zur Zahlung bewegen sollen. Viele dieser vermeintlichen Verbraucherschutzseiten sind soweit optimiert, dass sie in der Trefferanzeige von Suchmaschinen wie Google ganz weit vorne erscheinen und wirklich hilfreiche Foren nach hinten drängen. So landen Hilfesuchende wieder bei den Geschäftemachern, gegen die sie sich wehren wollen. Der Betroffene wird ein zweites Mal zum Opfer. Wer sein 14-tägiges Rücktrittsrecht beim Internetvertrag nicht beachtet hat und auch nicht zahlt, erhält schon nach kurzer Zeit ein Forderungsschreiben eines Inkassobüros. Spätestens jetzt begleichen viele Betroffene die Rechnung, weil sie Angst vor einer angedrohten Zwangsvollstreckung haben. Doch das muss nicht sein. Inkassoschreiben sind keine amtlichen Dokumente. Die angedrohten Maßnahmen (Gerichtsvollzieher, Pfändung, Vollstreckung) dienen allein dazu, den Betroffenen einzuschüchtern. Ein Inkassobüro kann nicht einfach pfänden oder vollstrecken. Ohne ein Gerichtsverfahren geht nichts! Selbst wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid zugestellt wird, muss der Empfänger lediglich Widerspruch dagegen erheben. Betroffene tun gut daran, den gesamten Schriftwechsel aufzubewahren und einen Anwalt zu Rate zu ziehen. Droht ein Gerichtsverfahren, muss der Anbieter ein rechtmäßiges Zustandekommen eines Vertrages beweisen. Das fällt ihm bei den angewandten Methoden oftmals schwer, so dass die Angelegenheit im Sande verläuft. Häufig behaupten die Netz-Betrüger, der Nutzer sei über die IP-Nummer seines Computers identifiziert worden. Diese Daten darf der Internetdienstleister aber nur auf Grund eines Gerichtsents cheides bekannt geben und dabei haben die unseriösen Anbieter schlechte Karten. Noch besser ist es jedoch, erst gar nicht auf die „Kostenfallen“ hereinzufallen. Wer genau hinsieht, kann die Internetangebote schon nach wenigen Klicks entlarven. Grundsätzlich sollten Internetsurfer nur die Daten eingeben, die für einen Service notwendig sind. Bei einem Benzinkostenvergleich benötigt der Anbieter beispielsweise nur die Postleitzahl, um Tankstellen in der Nähe anzuzeigen. Internetnutzer sollten vor allem bei Gewinnspielen und Tests äußerst vorsichtig sein und niemals die Bankverbindung oder Kreditkartennummer weitergeben. Generell gilt: Wenn auffällig mit „kostenlosen“ Downloads oder sonstigen Leistungen („kein Witz, Sie haben gewonnen“) geworben wird, liegt der Betrugsversuch schon sehr nahe. Auch wenn es lästig ist, sollte man immer die AGB studieren und auf Hinweise zu eventuellen Kosten achten. Wer sich unliebsame Überraschungen ersparen will, sollte immer auch das Kleingedruckte auf den Internetseiten lesen. [/SIZE][/FONT][/LEFT]
    Hallo Wiebke,
    das ist doch mal wieder ein toller Beitrag!!! Obwohl zwar das meiste an Verhaltensempfehlungen hier immer wieder gepredigt werden, ist ein solcher Beitrag trotzdem eine wichtige Unterstreichung der hier immer wieder empfohlenen Vorgehensweise.
    Ich hoffe sehr, das möglichst viele Leute Deinen Beitrag lesen und vor allem die Neulinge und Ängstlichen dadurch bestärkt werden, den Terror auszuhalten...ohne zu zahlen. Vielleicht solltest Du diesen Artikel von Zeit zu Zeit mal wieder posten, damit eine breite Masse informiert wird.Wir wissen es ja schon länger, aber es kommen ja auch täglich unzählige dazu, die dann dieses Forum finden.
    Das die Abzocker ebenso in die diversen Foren schauen und versuchen, falsche Infos zu streuen, ist den meisten hier klar. Doch sie werden ebenso schnell erkannt!!!!
    Tja, Pech für die!
    Gruss britte

  5. Unregistriert
    Ratgeber Recht Gast

    Standard frage zu norplay outlets

    Hallo
    ich habe leider in unwisseheit den betrag von 95 Euro bezahlt ich will jetzt das abbo schriftlich kündigen finde aber keine anschrift von dieser firme eine kündigung per e mail
    habe ich schon gemacht ob das genügt weis ich nicht
    kann mir irgend jemannt helfen lg fritz

  6. Hilfsbereit
    Registriert seit
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    Standard

    Hallo Fritz,

    mit einer Kündigung hast Du nichts gewonnen, ein solcher "Abo-Vertrag" läuft über zwei Jahre, d.h. sie werden auch den 2. Jahresbeitrag fordern.
    Auch wenn man schon aus Unwissenheit gezahlt hat, ist kein rechtswirksamer Vertrag zustandegekommen.
    Sinnvoller wäre es, einen Widerspruch gegen die unberechtigte Forderung einzulegen. Ein Musterschreiben kann von den Seiten der Verbraucherschützer heruntergeladen werden. Einen Link findest Du hier.
    Gruß aus Dortmund

    Rudido

    Rupodos kleine Themenwelt und Internetabzocke

  7. R-R-D Mitglied
    Registriert seit
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    16

    Standard

    Hallo,

    so, gestern habe ich jetzt per Post die "letzte Mahnung" bekommen.
    Wie lange geht das denn jetzt noch so weiter, also hat jemand schon mehrere "letzte Mahnungen" bekommen?
    Und was ist mit dem sogenannten gelben Brief oder kommen dann erst noch tolle Aufforderungen von der Inkasso-Firma von denen?
    Auf die Briefe jetzt nochmal n Widerruf zu schicken, ist wahrscheinlich auch quatsch, oder?

    Übrigens arbeite ich bei der Presse und überlege, da ein Thema draus zu machen ...

    Gruß, Wiebke

  8. Hilfsbereit
    Registriert seit
    Jul 2010
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    554

    Standard

    Zitat Zitat von Wiebke Beitrag anzeigen
    Hallo,

    so, gestern habe ich jetzt per Post die "letzte Mahnung" bekommen.
    Wie lange geht das denn jetzt noch so weiter, also hat jemand schon mehrere "letzte Mahnungen" bekommen?
    Da könnte noch die allerletzte, die alleralleretzte, die alleralleraller..... usw. kommen.
    Zitat Zitat von Wiebke Beitrag anzeigen
    Und was ist mit dem sogenannten gelben Brief oder kommen dann erst noch tolle Aufforderungen von der Inkasso-Firma von denen?
    Was es mit dem gelben Brief (gerichtlicher Mahnbescheid) auf sich hat, kannst Du hier nachlesen. Wenn Du Deine richtige Adresse angegeben hast, ist es wahrscheinlich, dass Dich auch noch ein Inkassobüro beehrt.
    Zitat Zitat von Wiebke Beitrag anzeigen
    Auf die Briefe jetzt nochmal n Widerruf zu schicken, ist wahrscheinlich auch quatsch, oder?
    ja, höchstens einen Widerspruch, wenn Du das noch nicht getan hast.


    Zitat Zitat von Wiebke Beitrag anzeigen
    Übrigens arbeite ich bei der Presse und überlege, da ein Thema draus zu machen ...
    Das ist eine gute Idee. Wenn Du die Möglichkeit hast, solltest Du es tun. :-)
    Gruß aus Dortmund

    Rudido

    Rupodos kleine Themenwelt und Internetabzocke

  9. R-R-D Mitglied
    Registriert seit
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    16

    Standard

    Hallo Rudido,

    ich hatte halt ganz normal per Mail widerrufen, dass sie meinen Account löschen sollen.
    Werde dann aber nochmal den vorgefertigten Widerspruch fertig machen und da hinschicken. Muss aber dann per Einschreiben sein, oder?

  10. Hilfsbereit
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    Zitat Zitat von Wiebke Beitrag anzeigen
    Hallo Rudido,

    ich hatte halt ganz normal per Mail widerrufen, dass sie meinen Account löschen sollen.
    Werde dann aber nochmal den vorgefertigten Widerspruch fertig machen und da hinschicken. Muss aber dann per Einschreiben sein, oder?
    Hallo Wiebke,
    wenn Du Dir den Widerspruchsvordruck runterlädst, solltest Du die 4,40 Euro für das Einschr./Rückschein schon noch investieren. Ich arbeite übrigens am Schalter der Post und rate den Kunden bei wichtigen Schreiben immer zu dieser Versendungsart. Sonst hast Du gar keinen Nachweis, etwas zu der IContent geschickt zu haben und die könnten einfach behaupten, überhaupt nichts von Dir erhalten zu haben!
    Da Du bei der Presse arbeitest, solltest Du auf jeden Fall eine Artikel über die in die Zeitung setzen, der möglichst ins Auge springt. Villeicht im Lokalteil?!
    Ansonsten mach Dir bitte keine Gedanken bei jedem neuen Brief. Selbst über den so lachhaften Inkassobrief mach Dich nicht verrückt. Alles nur reines BlaBla!!
    Erst heute habe ich wieder eine Mail von denen erhalten, die mich wieder aufforderte, das ich bis zum 02.11.2010 diese 96 Euro überweisen soll.Gar nichts werde ich tun und vor allem: reagieren werde ich auf gar nichts. Auf keine Mahnbriefe, auf keinen Inkassobrief, auf keine Mails. KEIN WEITERER KONTAKT DENN ES BRINGT NICHTS!!!!
    Ich habe meinen Widerspruch dierekt nach der Anmeldung im Sept. per Mail versendet und mich 2 Mal mit den Standardantwortmail von IContent herumgestritten. Drei Tage nach meiner Registrierung habe ich dann den Widerspruchsbrief der Verbraucherzentrale per E/Rsch versendet und bekam nach ca. 14 Tagen den Rückschein zurück, unterzeichnet von einem TOM WIESE.
    Das war alles Mitte Sept. und mehr mache ich einfach nicht mehr. Ignorieren heisst jetzt die Devise! Mach das auch. Damit fährst Du am besten und schonst Deine Zeit und die Nerven.
    LG britte

    •   Alt


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