IContent GmbH - Outlets.de - Seite 15
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IContent GmbH - Outlets.de im Forum Onlinerecht vom Rechtsforum | Ratgeber Recht

      

ICONTENT GmbH: Gericht bestätigt Zahlungspflicht bei Outlets.de Das Amtsgericht Frankfurt hat mit seinem Urteil Aktenzeichen ... Urteile und Rechtsfragen

  1. Unregistriert
    Ratgeber Recht Gast

    Standard abzocke und erfolg

    ICONTENT GmbH: Gericht bestätigt Zahlungspflicht bei Outlets.de
    Das Amtsgericht Frankfurt hat mit seinem Urteil Aktenzeichen 32 C 764/10 die Wirksamkeit der geschlossenen Verträge auf Outlets.de bestätigt und hält den Kostenhinweis für deutlich, ausdrücklich und gut sichtbar.


    FOR IMMEDIATE RELEASE
    PRLog (Press Release) – Sep 07, 2010 – Frankfurt

    Unter dem Aktenzeichen 32 C 764/10 – 84 hatte das Amtsgericht Frankfurt am Main über die negative Feststellungsklage eines Kunden des Services Outlets.de zu entscheiden. Es bestätigte die Wirksamkeit des geschlossenen Vertrages und die Zahlungspflicht des Kunden.

    Gemäß der Ansicht des Amtsgerichts Frankfurt ist der Kostenhinweis bei Outlets.de „deutlich, ausdrücklich und gut sichtbar“. Im Urteil heißt es: „(...) zwischen den Parteien ist ein Dienstleistungsvertrag wirksam zustande gekommen.“

    Zur Deutlichkeit des Kostenhinweises führt das Gericht aus: „Entgegen der Auffassung der Klägerin ist der Hinweis auf die Kostenpflichtigkeit auf der Anmeldeseite (…) mehr als deutlich“. Entgegen dem vielfach zitierten Urteil vom 16.01.2007 des AG München bestätigt das AG Frankfurt für Outlets.de: „(...) auf der Anmeldeseite ist auf der rechten Seite unter der Überschrift „Vertragsinformationen“ ein deutlicher, ausdrücklicher und gut sichtbarer Hinweis auf die durch Drücken des Buttons „Jetzt anmelden“ entstehenden Kosten, sowie die Vertragsdauer vorhanden. Es ist nicht einmal ein „scrollen“ der Seite erforderlich. Der Hinweis ist für den Benutzer augenfällig und nicht in irgendeinem Fließtext verborgen.“

    Das Urteil ist im Volltext nachlesbar unter Deutsche Zentral Inkasso GmbH

    Geschäftsführer Tomas Franko hierzu: „Unsere Forderungen aus Online-Verträgen werden wir zukünftig verstärkt gerichtlich durchsetzen. Leider hat sich unter Internet-Nutzern eine Flatrate-Mentalität verbreitet. Die IContent GmbH bietet handverlesene Informationen, die Internetnutzer täglich brauchen können – das kann es nicht kostenlos geben.“

    •   Alt


      Registriert seit:
      Nov 2009
      Beiträge:
      1,245

        

  2. Hilfsbereit
    Registriert seit
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    Beiträge
    554

    Standard

    Und was soll uns das jetzt sagen? Wollen wir jetzt die Abzockopfer verunsichern und zur Zahlung animieren? Im Internet tauchen die ersten Zweifel auf, ob da alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Wie kann einer wegen arglistiger Täuschung klagen, gleichzeitig aber zugeben, den Kostenhinweis gesehen zu haben. Schon merkwürdig oder?
    Vielleicht auch mal hier nachlesen und insbesondere auch die dort verlinkten Seiten besuchen.
    Gruß aus Dortmund

    Rudido

    Rupodos kleine Themenwelt und Internetabzocke

  3. Unregistriert
    Ratgeber Recht Gast

    Standard Und was soll uns das jetzt sagen?

    Ich glaube, dass war ein Eintrag der anderen Seite. Da kann man nur sagen:

    IContent is watching you!!!

    Anders kann man diesen Eintrag nicht erklären.

    LG Barbara

  4. Hilfsbereit
    Registriert seit
    Sep 2010
    Beiträge
    68
    Blog-Einträge
    1

    Standard Keine Angst vor outlets.de und Konsorten

    Genau so isses!!! IContent zieht ja bekanntlich alle Register mit mäßigem Erfolg!!! Leider gibt es immer wieder User, die nach jeder Mahnung von denen umzukippen drohen. Da kann ich nur sagen: Leute , bleibt doch geschmeidig!
    Die können Euch gar nichts. Von allen Seiten bekommt Ihr immer wieder gesagt, das Ihr n i c h t zahlen sollt! Dann tut das auch. Klar hören sich die Drohbriefe für Laien horrormäßig an! Verstehe ich vollkommen. Doch sowohl die Verbraucherzentralen als auch die seriösen Anwälte lächeln nur müde darüber, weil diese Drohbriefe nur heisse Luft sind. Selbst der von der Dt. Zentralinkasso ist bestenfalls als Streifen Toilettenpapier nutzbar.
    Es kann doch nicht soooo schwer sein, einfach das Ganze auszusitzen?!

    Über das neueste Urteil aus Witten, wo outlets im September 2010 auch -oh Schreck- gewonnen hat, könnt Ihr die Erklärung des IT-Anwaltes Dosch auf klawtext.de nachlesen.
    Ihr werdet Euch wundern! Alles von outlets inzeniert????
    Also: es ist alles easy! Bleibt locker und haltet Euer Geld fest!

    Ich bin denen am 19.09.2010 ins Netzt gegangen und habe mich über die Antwortmail von denen totgelacht! Es hiess- wie bei all den anderen auch- " Sie können nicht mehr widerrufen, Fernabsatzgeschäft, § blablabla und so weiter.Zum Schiessen.....Kasperltheater !

    LG Britte
    fleahunter gefällt dies.

  5. emil
    Ratgeber Recht Gast

    Standard

    Hallo ich habe am 16.09.2010 von der deutsche zentral inkasso einen brief bekommen und müsste der firma outlets eienen betrag von 153,00 euro ganz dringend bezahlen.was ist wenn ich darauf nicht reagiere und nicht bezahle.oder muss ich es wirklich bezahlen.

  6. Hilfsbereit
    Registriert seit
    Jul 2010
    Beiträge
    554

    Standard

    Hallo Emil,

    hier mal etwas Lesestoff, dann brauche ich das Alles nicht immer und immer wieder zu schreiben
    Gruß aus Dortmund

    Rudido

    Rupodos kleine Themenwelt und Internetabzocke

  7. Carlos
    Ratgeber Recht Gast

    Standard IContent

    Moin,
    ich habe heute auch mal wieder von der Inkasso gehört. Ebenfalls war eine Kopie des Gerichtsurteils dabei. Ich warte auf den gerichtlichen Mahnbescheid...und der wird wohl nie kommen.
    Wenn ihr euch die Urteile anschaut die outlet immer wieder ins Feld führt, werdet ihr schnell sehen das es sich immer um Klagen der angeblichen Schuldner handelt. Ein Urteil eines gerichtlichen Mahnbescheides ist nicht dabei. Mir haben sie die netseite eines programmanbieters vorgegaukelt. Und ich werde wasrten bis der gerichtliche Mahnbescheid kommt...und das der kommt bezweifele ich recht stark. Also bleibt in der Ruhe...auc h wenmn das Adrenalin hochscwhappt...verständlicherweise.

  8. Unregistriert
    Ratgeber Recht Gast

    Standard Kundenhotline

    Fake Hotline Outlets.de - Kundenbetreuung ?

    Gibt es da wirkliche ein Mensch, der dort arbeitet?

    Ich behaupte N E I N !

    Hier wird man für teuer Geld so lange in der Warteschlange gehalten, bis man auflegt.
    Ebenso erfolglos werden Mails beantwortet:

    Hier werden einfach Textbausteine zusammengewürfelt und eine Support-Ticket-ID soll den Anschein erwecken, als würde die Anfrage bearbeitet.

    So einen unterbelichteten Laden habe ich noch nie gesehen.

    Grüße

    Robert

  9. Unregistriert
    Ratgeber Recht Gast

    Standard Schade...

    Hallo Zusammen,

    wie schon geschrieben, ist die telefonische Kundenbetreuung ebenso verarsche wie die schriftliche (per Mail).

    Und wer auf die Idee kommt, den Geschäftsführer Tomas Franko mal am seinem Arbeitsplatz in 60325 Frankfurt am Main Bockenheimer Landstrasse 17-19 aufzusuchen, der wird dort vergebens suchen (mal von den netten Damen vom Emfang abgesehen).

    Schade, dass es die Todesstrafe hier in Deutschland nicht mehr gibt...

    Schöne Grüße

    Robert
    fleahunter gefällt dies.

  10. Unregistriert
    Ratgeber Recht Gast

    Standard Ich hoffe echt es stimmt alles was ihr sagt!

    Hallo
    Ich bin echt verunsichert
    Ich hab mir den Musterwiderruf von der verbraucherschutzzentrale runter geladen und hingeschickt..

    ---------------------------------------------------------------------------------------
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Schreiben vom 23.08.2010 machen Sie einen Betrag in Höhe von 96 Euro für die angebliche Inanspruchnahme einer Internet-Serviceleistung gegen mich geltend.

    Ich bin jedoch davon überzeugt, dass ich keinen – zumindest jedoch keinen kostenpflichtigen - Vertrag mit Ihnen abgeschlossen habe.
    Sollten Sie anderer Meinung sein, so weisen Sie mir bitte nach, wann und wie es zu einem Vertragsschluss gekommen sein soll, wie Sie mich gemäß den gesetzlichen Bestim*mungen zum Fernabsatz belehrt und informiert haben.

    Nach Inaugenscheinnahme Ihrer Homepage habe ich festgestellt, dass der Preishinweis versteckt ist, offenbar in der Absicht, unentdeckt zu bleiben. Es hat den Anschein, als werde die Leistung kostenlos angeboten. Weiter fehlt es an einer ausreichenden Widerrufsbelehrung.

    Den angeblich abgeschlossenen Vertrag fechte ich vorsorglich wegen arglistiger Täuschung an. Zudem widerrufe ich diesen Vertrag hilfsweise nach den Vorschriften über Fernabsatzverträge. Höchst vorsorglich erkläre ich die Anfechtung wegen eines Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärungen, hilfsweise kündige ich fristlos.

    Von Drohungen mit einer unberechtigten Strafanzeige oder einer unzulässigen Eintragung dieser bestrittenen Forderung bei der Schufa sollten Sie Abstand nehmen, da ich mir ansonsten rechtliche Schritte gegen Sie vorbehalte.

    Eine Zahlung werde ich nicht vornehmen.

    Mit freundlichen Grüßen
    ---------------------------------------------------------------------------------------

    danach hab ich diese mail erhalten:

    Wir müssen Ihnen mitteilen, dass wir Ihre Einwendungen gegen unseren Anspruch geprüft haben und dennoch für begründet halten und aufgrund den Ihnen bereits mitgeteilten Gründen auf den Ausgleich der geltend gemachten Forderung in voller Höhe bestehen bleiben.

    Zwischen Ihnen und der IContent GmbH besteht ein rechtskräftiger Vertrag über die bereitgestellte Dienstleistung zu unserem Datenbankangebot, gemäß der Ihnen vorliegenden Rechnung.
    Hinsichtlich der Einzelheiten verweisen wir auf unsere bereits dargelegten Ausführungen, insbesondere hinsichtlich der von Ihnen nachweislich als gelesen und akzeptiert markierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Ihnen unter dem Gesichtspunkt des Verzugsschadens weitere Kosten über den Forderungsbetrag hinaus entstehen können. Dies gilt insbesondere dann, wenn wir zur Forderungsdurchsetzung Dritte beauftragen oder sogar gerichtliche Schritte einleiten müssen.

    Wir fordern Sie daher letztmalig auf, den in Rechnung gestellten Betrag fristgerecht zu begleichen.
    Aktuelle Informationen über die gerichtliche Geltendmachung sowie Urteile zum Thema Fernabsatzrecht und Internetverträge finden Sie auf unserer Firmenwebseite IContent GmbH - Informationen über die IContent GmbH und Outlets.de.

    Bitte bedenken Sie, dass durch Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens und einen erlassenen Vollstreckungsbescheid die Vollstreckung durch einen Gerichtsvollzieher beantragt werden kann. Eine Vollstreckung kann beispielsweise u.a. auch die Pfändung Ihrer Bezüge, auch Arbeitslosengeld, Rente, Bankguthaben, Versicherungen, usw. nach sich ziehen. Nach erfolgloser Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher kann die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung beantragt werden, woraufhin eine Eintragung in das entsprechende Schuldnerverzeichnis (§ 915 ZPO) erfolgt. Dies könnte Ihre allgemeine Kreditwürdigkeit nachhaltig in negativer Weise beeinflussen und zur unmittelbaren Beendigung Ihrer bestehenden, sowie zu Schwierigkeiten bei neuen Bankverbindungen, Kredit-, Raten-, Mobilfunk und/oder Leasingverträgen führen.

    ---------------------------------------------------------------------------------------

    und ich muss echt zugeben, ich bin am schwanken..
    ich wollte mal nachfragen ob jemand das auch so erlebt hat.
    wisst ihr was nun auf mich zukommt und was ich alles noch machen muss, damit das aufhört.???
    ich wäre euch so DANKBAR für eine Antwort!

    •   Alt


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