Baumfällung durch Nachbarn
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Baumfällung durch Nachbarn im Forum Mietrecht vom Rechtsforum | Ratgeber Recht

      

Hallo, ich bewohne eine Reihenhausanlage zu der ein Carportplatz gehört, der zu gleichen Teilen den ... Urteile und Rechtsfragen

  1. D-Marc
    Ratgeber Recht Gast

    Standard Baumfällung durch Nachbarn

    Hallo,
    ich bewohne eine Reihenhausanlage zu der ein Carportplatz gehört, der zu gleichen Teilen den 8 Mittelhäusern gehört. In der Einfahrt standen zwei 11 Jahre alte Bäume, die diese links und rechts einfassten. Nun hat der Endhausbewohner, der keinen Anteil besitzt, einen der Bäume gefällt, ohne die Besitzer vorher zu fragen, oder zu informieren. Als Begründung gab er das Laub an, dass häufig auf sein Grundstück fällt. Da die Ansicht von der Straße nun sehr beeinträchtigt ist, tritt nach meiner Aufassung eine bauliche Veränderung ein, die genehmigungspflichtig von allen Besitzern wäre. (OLG Düsseldorf, Beschluß v. 30.04.2003, Az.: 3 Wx 97/03) Sehe ich das richtig? Welche Möglichkeiten habe ich nun, damit die Ansicht wieder hergestellt wird. Polizei und Ordnungsamt wiegeln natürlich ab, das es ein Privatgrundstück ist. Das Holz wurde von ihm Kamingerecht entwendet, der Abfall liegt noch auf der Algemeinfläche. Bitte um Hilfe
    Gruß aus Niedersachsen

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    •   Alt


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  2. Hilfsbereit
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    Standard AW: Baumfällung durch Nachbarn

    Hallo, ich denke doch das eure Anlage durch eine Hausverwaltung geleitet wird.
    Dieser würde ich auftragen sich mit der Sache zu beschäftigen.
    Kann ja nicht jeder machen was er will.
    Ich sehe das auch so, dass die Fällung hätte über einen Beschluss laufen müssen zudem ja der Baum Eigentum aller ist und
    - kleiner Scherz - vielelicht auch jeder was von dem Holz haben wollte.

    Ich denke wirklich, erster Ansprechpartner ist die Hausverwaltung.
    Eine Idee wäre noch in die Baumschutzordnung bei dir im Kreis zu schauen. So einfach ist es nä,lich gar nicht Bäume zu fällen.
    Das Helferlein

  3. rechtlos
    Ratgeber Recht Gast

    Standard AW: Baumfällung durch Nachbarn

    Eine bauliche Veränderung liegt dagegen dann vor, wenn der tatsächliche Zustand des Gemeinschaftseigentums verändert wird. Regelmäßig ist alles, was das äußere Erscheinungsbild einer Wohnanlage verändert, eine bauliche Veränderung. Dies ist der Fall, wenn zum Beispiel ein Eingriff in die bauliche Substanz vorgenommen wird, der die Stabilität und Sicherheit der Wohnanlage verändert, oder wenn der optische Gesamteindruck der Anlage verändert wird. Ästhetische Veränderungen des äußeren Bildes des Gebäudes und des Grundstücks stellen in der Regel eine bauliche Veränderung dar. Man kann darüber streiten, ob schon jede nicht ganz unerhebliche optische Veränderung einen Nachteil für die Wohnungseigentümer darstellt. Oder geht es nur um solche Veränderungen, die sich objektiv nachteilig auf das äußere Bild des Gebäudes auswirken? Objektiv würde dann bedeuten, dass das Gericht seine ästhetischen Maßstäbe anlegt, was wiederum sehr subjektiv erscheinen könnte. Deswegen sollten nicht ganz unerhebliche Veränderungen des optischen Eindrucks der Gesamtanlage zustimmungsabhängig sein, ob sie nun eine vermeintliche Bereicherung darstellen oder nicht.

    Beispiel für bauliche Veränderungen sind: Umgestaltung der Gartenanlage

    Bauliche Veränderungen können nach der gesetzlichen Vorgabe nicht auf Grund eines Mehrheitsbeschlusses der Wohnungseigentümer durchgeführt werden. Nötig ist vielmehr die Zustimmung aller Wohnungseigentümer, soweit in der Gemeinschaftsordnung der Eigentümergemeinschaft keine andere Regelung getroffen ist. Sieht die Teilungserklärung vor, dass die Wohnungseigentümer vor baulichen Veränderungen die Zustimmung des Verwalters einholen müssen, so tritt die Zustimmung des Verwalters im Regelfall nicht an die Stelle der einstimmigen Zustimmung der übrigen Wohnungseigentümer, sondern ist neben dieser erforderlich (OLG Köln vom 15.10.2003 - 16 Wx 97/03). Einen Anspruch darauf, dass die anderen Wohnungseigentümer einer baulichen Veränderung zustimmen, hat man grundsätzlich nicht. Ein einzelner Wohnungseigentümer kann daher die Durchführung einer solchen Maßnahme verhindern, auch wenn diese sinnvoll und im überwiegenden Interesse aller Wohnungseigentümer sein sollte.

    Beseitigung und Wiederherstellung
    Ist eine bauliche Veränderung ohne erforderliche Zustimmung durchgeführt worden oder ist der entsprechende Beschluss vom Gericht aufgehoben worden dann kann die Eigentümergemeinschaft von demjenigen, der diesen rechtswidrigen Zustand hergestellt hat, Beseitigung und Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes verlangen. Jeder Wohnungseigentümer kann gemäß den §§ 1004 Abs. 1 BGB, 22 Abs. 1 WEG die Beseitigung einer unzulässigen baulichen Veränderung von dem oder den Wohnungseigentümern verlangen, die diese vorgenommen haben. Wenn dieses nicht möglich ist, so kann Schadensersatz in Geld verlangt werden. Der einzelne Wohnungseigentümer kann gegen eine bauliche Veränderung nur vorgehen, wenn er durch diese, persönlich oder finanziell betroffen ist. Notfalls können diese Ansprüche auch vor dem zuständigen Amtsgericht geltend gemacht werden.
    Quelle und mehr dazu:

    http://www.rechtsanwaltdrpalm.de/baulich.htm
    Geändert von rechtlos (18.02.11 um 04:07 Uhr)

  4. D-Marc
    Ratgeber Recht Gast

    Standard AW: Baumfällung durch Nachbarn

    Man, das ging ja mal schnell, vielen Dank!!!
    Eine Hausverwaltung gibt es leider nicht. Die Anlage besteht aus 12 Reihen und 10 Doppelhäusern, mit verschiedenen Anteilen an den Gemeinschaftsflächen. Der genannte Carporthof mit den angrenzenen Grünflächen gehört zu jeweils 1/8 den Reihenmittelhäusern, da sie kein Carport auf dem Grundstück am Haus haben. Der Pflegezustand dieser Anlage läßt zu wünschen übrig, da sich nur vereinzelnd jemand veranlaßt sieht, etwas in Ordnung zu halten. Es wurden Teile einfach eingezäunt, um den eigenen Garten zu vergrößern, oder überflüssige Pflanzen aus den eigenen Gärten, dorthin umgepflanzt. Wollte bei Erstellung vor 11 Jahren einen Gärtner, mit entsprechen Kostenumlage an alle Parteien, mit der Pflege beauftragen, konnte aber nicht alle unter einen Hut bringen.
    Bei der jetzigen Baumfällaktion eines einzelnen, der nichtmal Miteigentümer ist, ist mir der Kragen geplatzt. So wie es aussieht, bleibt wohl nur der Weg zu einem Anwalt. Eine Wiederherstellung zu erzwingen, dürfte aber wohl von dem Befinden irgendeines Richters abhängen. Ein Schadensersatz will ich nicht, was soll denn 1/8 Baum kosten??? Die beiden Bäume säumten die Einfahrt der Anlage, direkt an der Straße, waren ca. sechs Meter hoch und waren schön gewachsen mit einer schönen runden Krone mit rund 4m Durchmesser. Nun sieht es mit einem Baum sehr bescheiden aus, so dass für mich durchaus die Gesamtansicht deutlich zum negativen beinflusst ist.
    Wird wohl kostspielig werden, das durch zu klagen. Vielleicht sollte ich statt dessen auch machen wonach mir ist und eigenmächtig umgestallten.

    Das ist alles sehr unbefriedigend. Vielen dank nochmal und Gruß aus Niedersachen

  5. Hilfsbereit
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    Standard AW: Baumfällung durch Nachbarn

    Hallo
    Das ist aber sehr unüblich.
    Ohne eine Hausverwaltungin einer so grossen Anlage.
    Nun man muss es nehmen wie es ist.
    Die Frage ist was bringt die Zukunft?
    Dieses mal war es ein Baum. Über was musst du dich beim nächsten mal ärgern.
    Es sollte wirklich eine Verwaltung her und klar Gestalt werden was jeder darf und was nicht.
    Sonst ist bei euch eine Klagewelle vorprogramiert.

    Wie wäre es, wenn die vernünftigen unter euch mal ein Sommerfest organisiert.
    Bei Bier und Wurst kann vielleicht besser drüber geredet werden.
    Das Helferlein

  6. rechtlos
    Ratgeber Recht Gast

    Standard AW: Baumfällung durch Nachbarn

    Die Bestellung des Hausverwalters

    Die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums ist – soweit nicht im Wohnungseigentumsgesetz oder auf Grund einer Vereinbarung der Wohnungseigentümer etwas anderes geregelt ist – Aufgabe aller Wohnungseigentümer (§ 21 Abs. 1 WEG). Der Hausverwalter (korrekter Weise handelt es sich um den so genannten WEG-Verwalter. Es wird jedoch der in der Praxis üblicherweise verwendete Begriff des Hausverwalters benutzt) hat im Wesentlichen eine unterstützende Funktion. Der Hausverwalter ist ein Organ der Gemeinschaft, dessen Aufgaben und Befugnisse im Gesetz vorgeschrieben sind; er ist also kein gewöhnlicher Geschäftsführer, dessen Betätigungsfeld nach Belieben von der Gemeinschaft festgelegt werden kann. So wie die Wohnungseigentümer nur zur Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums berechtigt und verpflichtet sind, erstreckt sich die Tätigkeit des Hausverwalters auch nur auf das Gemeinschaftseigentum. Das Sondereigentum der jeweiligen Wohnungseigentümer wird von diesen selbst verwaltet.

    Bei der – gesetzlich vorgeschriebenen – Bestellung des Hausverwalters ist zwischen der wohnungseigentumsrechtlichen Bestellung und dem auf dieser Grundlage geschlossenen Verwaltervertrag zu unterscheiden. Mit dem so genannten konstitutiven Akt der Bestellung erwirbt der Hausverwalter die gesetzlichen Befugnisse gemäß § 27 WEG. Im Gegensatz dazu regelt der Verwaltervertrag lediglich das schuldrechtliche (entgeltliche) Geschäftsbesorgungsverhältnis zwischen der Gemeinschaft und dem Hausverwalter.

    Praxishinweis: Da die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums ohne den Hausverwalter als besonderes Organ praktisch kaum nicht möglich ist, kann dessen Bestellung gemäß § 20 Abs. 2 WEG auch nicht ausgeschlossen werden. Gibt es – aus welchen Gründen auch immer - keinen Hausverwalter, hat jeder Wohnungseigentümer gemäß § 21 Abs. 4 WEG das Recht, die Installierung eines solchen Organs zu verlangen.

    Quelle und mehr dazu:

    Brennecke und Partner Rechtsanwälte - 77985 - Der-Hausverwalter-im-WEG---1.-Die-Bestellung-durch-die-Gemeinschaft-der-Wohnungseigentuemer-Teil-1

  7. Hilfsbereit
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    Standard AW: Baumfällung durch Nachbarn

    Zitat Zitat von Helferlein Beitrag anzeigen
    Das ist aber sehr unüblich.
    Ohne eine Hausverwaltungin einer so grossen Anlage.
    ?? Was soll dort eine Hausverwaltung tun?
    Zitat Zitat von D-Marc Beitrag anzeigen
    Die Anlage besteht aus 12 Reihen und 10 Doppelhäusern, mit verschiedenen Anteilen an den Gemeinschaftsflächen.
    Ich denke mal das eine Eigentümergemeinschaft das Nötige regeln muss.
    Wenn der Baumfäller keine Rechte an dem Grundstück hat,dann hat er widerrechtlich gehandelt.
    Selbst wenn ein Berechtigter (Miteigentümer) den Baum fällt,ohne das die Eigentümerversammlung zugestimmt hat,ist die Handlung illegal.

    Ps.
    Rechte,Pflichten der Eigentümergemeinschaft sind im Gesetz geregelt>> Gesetz über das Wohnungseigentum und das Dauerwohnrecht

    Pps.
    Natürlich kann die Eigentümerversammlung eine Hausverwaltung anstellen.
    © Copyright,das Verbreiten,Verwerten des Postings,auch auszugsweise (zitieren) ist untersagt.
    ---------------------------------------------
    http://www.echte-abzocke.de/

  8. rechtlos
    Ratgeber Recht Gast

    Standard AW: Baumfällung durch Nachbarn

    Lese dazu auch:


    § 21 Verwaltung durch die Wohnungseigentümer

    (1) Soweit nicht in diesem Gesetz oder durch Vereinbarung der Wohnungseigentümer etwas anderes bestimmt ist, steht die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums den Wohnungseigentümern gemeinschaftlich zu.
    (2) Jeder Wohnungseigentümer ist berechtigt, ohne Zustimmung der anderen Wohnungseigentümer die Maßnahmen zu treffen, die zur Abwendung eines dem gemeinschaftlichen Eigentum unmittelbar drohenden Schadens notwendig sind.
    (3) Soweit die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums nicht durch Vereinbarung der Wohnungseigentümer geregelt ist, können die Wohnungseigentümer eine der Beschaffenheit des gemeinschaftlichen Eigentums entsprechende ordnungsmäßige Verwaltung durch Stimmenmehrheit beschließen.
    (4) Jeder Wohnungseigentümer kann eine Verwaltung verlangen, die den Vereinbarungen und Beschlüssen und, soweit solche nicht bestehen, dem Interesse der Gesamtheit der Wohnungseigentümer nach billigem Ermessen entspricht.
    (5) Zu einer ordnungsmäßigen, dem Interesse der Gesamtheit der Wohnungseigentümer entsprechenden Verwaltung gehört insbesondere: 1.die Aufstellung einer Hausordnung;
    2.die ordnungsmäßige Instandhaltung und Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums;
    3.die Feuerversicherung des gemeinschaftlichen Eigentums zum Neuwert sowie die angemessene Versicherung der Wohnungseigentümer gegen Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht;
    4.die Ansammlung einer angemessenen Instandhaltungsrückstellung;
    5.die Aufstellung eines Wirtschaftsplans (§ 28);
    6.die Duldung aller Maßnahmen, die zur Herstellung einer Fernsprechteilnehmereinrichtung, einer Rundfunkempfangsanlage oder eines Energieversorgungsanschlusses zugunsten eines Wohnungseigentümers erforderlich sind.

    (6) Der Wohnungseigentümer, zu dessen Gunsten eine Maßnahme der in Absatz 5 Nr. 6 bezeichneten Art getroffen wird, ist zum Ersatz des hierdurch entstehenden Schadens verpflichtet.
    (7) Die Wohnungseigentümer können die Regelung der Art und Weise von Zahlungen, der Fälligkeit und der Folgen des Verzugs sowie der Kosten für eine besondere Nutzung des gemeinschaftlichen Eigentums oder für einen besonderen Verwaltungsaufwand mit Stimmenmehrheit beschließen.
    (8) Treffen die Wohnungseigentümer eine nach dem Gesetz erforderliche Maßnahme nicht, so kann an ihrer Stelle das Gericht in einem Rechtsstreit gemäß § 43 nach billigem Ermessen entscheiden, soweit sich die Maßnahme nicht aus dem Gesetz, einer Vereinbarung oder einem Beschluss der Wohnungseigentümer ergibt.

    •   Alt


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