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Diverse Fragen.. im Forum Baurecht vom Rechtsforum | Ratgeber Recht

      

Hallo liebe Leute, bevor ich jetzt einen Anwalt konsultiere, dachte ich ich frage erstmal hier ... Urteile und Rechtsfragen

  1. Gast
    Ratgeber Recht Gast

    Standard Diverse Fragen..

    Hallo liebe Leute,

    bevor ich jetzt einen Anwalt konsultiere, dachte ich ich frage erstmal hier nach ein paar Tipps...

    Vor 3 Jahren kauften wir ein Haus. Ein Haus mit Satteldacht. Das bedeutet, der Vorbesitzer hat mach hinten hin angebaut und wir haben den Teil erworben der nach vorne zur Strasse liegt. Seit einigen Wochen gibt es Streit. Wie das so ist: Die Frauen waren die dicksten Freunde, zerstritten sich und nun wollen die Nachbarn über einen Anwwalt ihr Wegerecht einklagen.. Was soll ich dazu sagen.. Mir persönlich wären klärende Worte auch lieber als mit solchen Rechtsgeschichten anzufangen, aber die Parteien (Frauen) sind zu zerstritten.
    Die Zuwegung zu dem Haus der Nachbarn, geht über eine Einfahrt auf der beide Parteien bisher geparkt haben. Wollte die Partei die hintendran wohnt runter vom Hof, gab es bis zum Eklat eigentlich keine Probleme. Wir fuhren dann eben unseren Wagen vom Hof und sie konnten raus. Kein Thema.. Seit dem Eklat wird aber dauernd angeklingelt und wir sollen SOFORT und UNVERZÜGLICH vom Hof. Vorher lief das so, dass gesagt wurde: Wir müssen in 10, oder 15 Minuten weg, könnt Ihr bitte den Wagen vom Hof fahren. Wie gesagt: Alles kein Thema, wenns so weiterlaufen würde. Vertraglich wurde Notariell ein Wegerecht eingeräumt für das hinten liegende Haus. Ist wegerecht gleichbedeutend mit " Wir dürfen da parken und ihr müsst die Einfahrt freihalten? Ich meine: Es gibt auf der Strasse direkkt vor dem Haus etliche Möglichkeiten zm Parken und die Einfahrt gehört zu unserem Grund. Wie gesagt: es wurde ein Wegrecht vereinbart. Für mich als Laien bedeutet Wegerecht: Ich muss gewährleisten, dass die Familie über meinen Grund zu ihrem Haus gelangt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Liege ich da falsch? Die Möglichkeit ist gegeben, zu jeder Zeit, da die Einfahrt zum Durchgehen auch noch breit genug ist, wenn unser Wagen darin steht. Nun ja: auf jeden Fall kam also besagter nachbar gestern zu mir, nachdem ich ihn gefragt hatte ob er noch weg müsse, oder ob ich meinen Wagen einstellen kann und sagte zu mir: Er würde jetzt einen Anwalt konsultieren und sein Wegrecht einklagen. Wie das so ist, kochen dann die Emotionen hoch und ich sagte dann: Wenn er keine Möglichkeit sehe, die Dinge in einem persönlichen Gespräch zu klären, dann solle er bitte so handeln wie er es für richtig hält. Ich würde dann meinerseits darauf bestehen, dass sämtliche Versorgungsleitungen (Gas, Wasser, Strom..) die zu Ihrem haus gehören, aber druch meinen Keller laufen, hier raus müssen. Weiterhin leigt sein Drainageschacht inkl. seiner Pumpe auf meinem Grund und auch den möchte ich dann gerne da weghaben. Die Pumpe nervt mich in der Nacht wenn es regnet und die Wasserleitung schwitzt, tropft mir dadurch den Keller voll wenn die Temperaturen draussen steigen. Ist nicht isoliert...! Und wenn wa dann schonmal dabei sind: In unserem keller befindet sich ein Stromzähler und somit etliche Kabel, die durch mein Haus, in das Haus der Nachbarn laufen. Die Gasleitung von denen läuft hier auch durch meinen Keller. Abwasserleitung ebenso! Wir brauchen die Gasleitung nicht, da wir mit Öl heizen..
    Lange Rede, kurzer Sinn: Was meinen die Experten hier. Kann ich mein Recht auf totale Autonomie meines Hauses einklagen (Leitungen umlegen..) und wie verhält sich das mit dem Wegerecht...

    Danke im Voraus..

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    •   Alt


      Registriert seit:
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  2. Hilfsbereit
    Registriert seit
    Jul 2011
    Beiträge
    1,684

    Standard AW: Diverse Fragen..

    Puh,

    so viel auf einmal in einem grossen Absatz geschrieben. Da freuen sich die Augen.

    Ganz Global:

    Alle Lasten und Beschränkungen sind in der Abtgl.II im Gundbuch eingetragen. Hier ein Auszug aus Wikipedia:

    Die Zweite Abteilung verzeichnet alle Lasten und Beschränkungen, die nicht in der Dritten Abteilung einzutragen sind: Grunddienstbarkeiten und beschränkte persönliche Dienstbarkeiten, Auflassungsvormerkungen (für die Zeit zwischen Abschluss eines Kaufvertrages und dessen endgültigem Vollzug) und Verfügungsbeschränkungen (Insolvenz- und Testamentsvollstreckervermerke, Vorkaufsrecht, Wohnrecht, Sanierungsvermerke, usw.)

    Also Wegerecht, Wohnrecht, Grunddienstbarkeiten (Gasleitung, Wasserleitung,Stromzähler)..etc. Damit sind schonmal die letzten Fragen beantwortet. Diese Dienstbarkeiten für das Nachbarhaus dürfen Sie NICHT entfernen. Schauen Sie mal genau in Ihren Grundbuchauszug. Meist ist die Abtlg. II ein rotes Blatt.

    Wie immer kann es auch hier Feinheiten geben:

    Wegerecht (Sachenrecht)

    Wichtig ist das jetzt:

    zum Zwecke des Durchganges / der Durchfahrt zu nutzen
    Was wurde also genau geregelt ?

    und die Einfahrt gehört zu unserem Grund
    Wenn der Nachbar durch sein Wegerecht nicht beeinträchtigt wird, ja. Aber da geht es schon los. Nachbar kauft sperrige Waren im baumarkt und möchte bis vor seine HaUSTÜRE fahren. Jetzt parken Sie aber da.....

    Können Sie nocheinmal schreiben was da genau vereinbart wurde ?
    Wie immer nur ein Tipp !

    Grüsse aus dem Schwabenländle
    Axel B. http://www.smileyparadies.de/sommer/..._water_012.gif immer reif für die Insel....

    Die Oldieband aus dem Ländle

  3. Unregistriert
    Ratgeber Recht Gast

    Standard AW: Diverse Fragen..

    Hallo,

    herzlichen Dank für Ihre Antwort:

    Genau steht da: Die jeweiligen Eigentümer des gekauften Trennungsgrundstücks sind berechtigt, die dem Wegerecht unterliegende Fläche zum Gehen und zum Fahren zu benutzen und darunter Versorgungs- und Entsorgungsleitungen jeder Art, die zu ihrem Grundstück führen, zu legen und zu benutzen. Der Umfang der Benutzungsrechte richtet sich nach den gut eigerichtetem Zweifamilienhäuser üblichem.

    Nachdem was ich bisher recherchiert habe, ist das Befahren also erlaubt, aber das Parken, Be- und Entladen, nach geltendem deutschem Recht nicht zulässig?! Ist das so richtig? Weiterhin sollte das Befahren der Zuwegung so wenig belastend wie möglich sein?!

    MfG

    D.W.

  4. Hilfsbereit
    Registriert seit
    Jul 2011
    Beiträge
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    Standard AW: Diverse Fragen..

    Die jeweiligen Eigentümer des gekauften Trennungsgrundstücks sind berechtigt, die dem Wegerecht unterliegende Fläche zum Gehen und zum Fahren zu benutzen
    Nicht zum Parken nach dieser Eintragung genehmigt. Wie Sie es hatten, kann man das sich untereinander ausmachen. hatten Sie ja !

    Also kurzes Be- und Entladen würde ich nicht als "Parken" in dem Sinne verstehen, sondern in dem Passus "fahren" zuordnen.

    Weiterhin sollte das Befahren der Zuwegung so wenig belastend wie möglich sein?!
    Ist doch so o.k. Was ist daran auszusetzen ?
    Geändert von Schlappeseppel (03.08.11 um 15:17 Uhr)
    Wie immer nur ein Tipp !

    Grüsse aus dem Schwabenländle
    Axel B. http://www.smileyparadies.de/sommer/..._water_012.gif immer reif für die Insel....

    Die Oldieband aus dem Ländle

  5. Hilfsbereit
    Registriert seit
    Jul 2011
    Beiträge
    1,684

    Standard AW: Diverse Fragen..

    nachtrag,

    Die jeweiligen Eigentümer des gekauften Trennungsgrundstücks
    Wäre so zu behandeln wie ein Gemeinschaftseigentum von einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Also doch nicht Ihr eigenes Grundstück wie anfangs gepostet !!!
    Wie immer nur ein Tipp !

    Grüsse aus dem Schwabenländle
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    Die Oldieband aus dem Ländle

  6. Unregistriert
    Ratgeber Recht Gast

    Standard AW: Diverse Fragen..

    Hallo,

    doch, na klar eigenes Grundstück. Unser Haus ist das Vordere und der Grund bis zum hinteren Grundstück gehört zu uns. Kleiner Vorgarten zur Strasse hin, links neben dem Haus eine kleine Terasse, rechts daneben eben jene besagte Einfahrt. Direkt an unserem Haus ist das neue Haus der Nachbarn an die hintere Front unseres Hauses angebaut. Laut Grundstücksplan gehört alles zu unserem Grund was bis zum hinteren Ende unseres Hauses und somit bis zum Anbau der Nachbarn gehört. Deswegen ja das Wegerecht..Die würden ja ohne unseren Grund zu betreten nicht zu ihrem Haus gelangen können. Die Trennlinie des Grundes verläuft also am Schnittpunkt der beiden Häuser. Vorne uns, hinten Nachbarn. Weiß nicht ob das Verständlich ist?

    Naja: Auf jeden Fall haben Sie mir ein ganzes Stück weitergeholfen! Herzlichen Dank dafür..

    MfG

    D.W.

  7. Hilfsbereit
    Registriert seit
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    1,684

    Standard AW: Diverse Fragen..

    ok,

    habe jetzt das Ganze verstanden. Streit mit einem so nahen Nachbarn zu haben ist immer schlecht. Können sie sich nicht einmal aussprechen ? Sie könnten jetzt natürlich das ganze ersteinmal von Ihrem Notar rechtlich überprüfen lassen. Also das parken mit Ihrem Fahrzeug auf Ihrem Grund und dem Wegerecht. Immerhin hatten Sie ja bei kauf den Notar konsultiert und für seine Mühen bezahlt. Vielleicht macht er das halbwegs kostenlos für Sie . Sie könnten aber auch einmal beim grundbuchamt nachfragen. Die Rechtspfleger kennen sich auch sehr gut aus.

    Grundrechte und die damit verbundenen Belastungen und Beschränkungen (und deren Auslegungssache) sind auch für so manche Richter nicht einfach zu entscheiden.
    Wie immer nur ein Tipp !

    Grüsse aus dem Schwabenländle
    Axel B. http://www.smileyparadies.de/sommer/..._water_012.gif immer reif für die Insel....

    Die Oldieband aus dem Ländle

  8. Hilfsbereit
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    Standard AW: Diverse Fragen..

    Nachtrag,

    Wohnungs- und Hauseigentümer sollten einmal überlegen ob sie nicht einem "Haus- und Grundstücksverein" beitreten möchten. Die Jahresgebühr für z.B. den Haus- und Grundbesitzerverein beträgt im Jahr mal so um die 70 Eur. Meist werden diese Stellen von einem RA unterhalten. Man kann als Mitglied kostenlos den Fachanwalt konsultieren. Hier bekommt man sehr hilfreiche Infos. War da selbst jahrelang in dem Verein. Kann nur Positives dazu sagen.

    Gerade als Wohnungs- und/oder Hauseigentümer sollte man so einem Club beitreten. Die monatl. Zeitung allein ist schon die Jahresgebühr wert. Ich finde das genauso wichtig wie eine Hausrat, Haftpflicht oder Mitgliedschaft z.B. beim ADAC.

    @D.W.

    habe das urteil gefunden:

    Aktuelle Haus & Grund Pressemitteilungen

    Das wäre natürlich für Ihren Fall mit anwendbar. Da werden sicher schnell Parallelen gezogen. Also ersteinmal mit dem Parken achtpassen.
    Wie immer nur ein Tipp !

    Grüsse aus dem Schwabenländle
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    Die Oldieband aus dem Ländle

  9. Unregistriert
    Ratgeber Recht Gast

    Standard AW: Diverse Fragen..

    Hallo !

    Wie lange wollen Sie den Quatsch eigentlich durchziehen ?
    Soll der Rest Ihres Lebens bestimmt sein von Prinzipienreiterei ?
    Vom Gang zum Anwalt ?
    Sie müssen mit dem Nachbarn leben !
    Wollen Sie sich ewig streiten ?

    Es gibt den Weg der Mediation.
    Es gibt Schiedsleute, die solche Sachen einvernehmlich zu regeln versuchen.

    Suchen Sie das Gespräch mit dem Nachbarn, auf neutralem Boden.
    Klären Sie die Probleme gemeinschaftlich, sonst werden sie sich gegenseitig das weitere Leben zur psychischen Hölle machen.

    Gruß

    L&O

    •   Alt


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