Schwangerschaft

Seite 1 von 212

Zweiwochenfrist zur Bekanntgabe der Schwangerschaft

§ 9 Absatz 1 Mutterschutzgesetz verbietet die Kündigung einer schwangeren Arbeitnehmerin. Ein Arbeitgeber wollte diesen Mutterschutz dadurch umgehen, dass er die Mitteilungsfrist der Mitarbeiterin als nicht durchgeführt ansah. Diese war zum Zeitpunkt der Kündigung auf einer Urlaubsreise und musste nach ihrer Rückkehr die Kündigung im Briefkasten vorfinden. Natürlich begab ...
Vollständigen Artikel lesen...

Nach oben

Kündigung zum Zeitpunkt der Schwangerschaft

Viele Arbeitnehmerinnen fragen sich, ist die ausgesprochene Kündigung rechtens ich bin doch schwanger? Hier ist die Antwort recht einfach. Liegt der Kündigungszeitpunkt vor der Nidation, also die Einnistung der befruchteten Eizelle in der Gebärmutter, so ist die Kündigung rechtens. Erfolgte die Kündigung jedoch am gleichen Tag oder später als die Befruchtung, ...
Vollständigen Artikel lesen...

Nach oben

Arbeitsrecht, Schwangerschaft: Nützliche Links im Web!

Nach oben

Weiterbeschäftigung nach erneuter Elternzeit

Der Arbeitgeber ist zur Weiterbeschäftigung nach einer Elternzeit verpflichtet. Diese Pflicht besteht auch dann, wenn sich eine zweite Elternzeit nahtlos an die erste anschließt. Das Urteil sagt somit aus, dass sie nach der Geburt des Kindes drei Jahre in Elternzeit gehen können. Sollten sie binnen dieser Zeit erneut schwanger werden, so ...
Vollständigen Artikel lesen...

Nach oben

Mutterschutz bei Schwangerschaftsabbruch

Das Bundesarbeitsgericht hat im Falle der Klage einer Mutter die ihr Kind Tod zur Welt brachte geurteilt, dass der Mutterschutz grundsätzlich dann besteht, wenn das Kind mindestens 500 gramm bei seiner Geburt gewogen hat. Unerheblich ist dabei, ob es bei der Geburt noch gelebt hat. Damit stellte das BAG die ...
Vollständigen Artikel lesen...

Nach oben

Mutterschutzgeld bei Arbeitsunfähigkeit

Während eines vom Arzt verordneten Beschäftigungsverbots hat der Arbeitgeber der werdenden Mutter Mutterschutzgeld zu bezahlen. Diese Pflicht erlischt jedoch, wenn gleichzeitig eine normale Arbeitsunfähigkeit vorliegt. In diesem Fall endet die Zahlungspflicht des Arbeitgebers bereits nach sechs Wochen. Die Arbeitnehmerin hat dann nur noch Anspruch auf das von der Krankenkasse zu ...
Vollständigen Artikel lesen...

Nach oben

Arztliches Beschäftigungsverbot beweisen

Arbeitnehmerinnen müssen ein ärztlich angeordnetes Beschäftigungsverbot beweisen. In einem Fall vor dem örtlichen Arbeitsgericht ging es um die Frage, ob der Arbeitgeber die Gehaltszahlungen einstellen darf, nur weil er per Info vom Arzt auf einen vorgeschobenen Grund zur Freistellung ausgegangen ist. Die schwangere Arbeitnehmerin hatte ihrem Arzt gegenüber erklärt, sie ...
Vollständigen Artikel lesen...

Nach oben

Mutterschutz bei befristeten Arbeitsvertrag

Oft stellt sich die Frage, besteht während eines befristeten Arbeitsvertrages auch der gesetzliche Mutterschutz? Die Frage kann allgemeingültig nicht beantwortet werden. Es kommt einem Urteil des LAG Schleswig-Holstein nach zufolge immer auf die Wirksamkeit der Befristung an. Eine vom Gericht gerügte Klausel des Arbeitsvertrages einer schwangeren Arbeitnehmerin lautete: Das Arbeitsverhältnis steht ...
Vollständigen Artikel lesen...

Nach oben

Frage zur Schwangerschaft bei unbefristeter Einstellung

Arbeitgeber dürfen sich vor der Einstellung eines neuen Mitarbeiters durchaus ein Bild von dessen Eignung machen. Daher sind recht viele Fragen erlaubt, einige aber auch untersagt. Auf diese Einzelfälle nicht zu antworten, etwas der Frage ob eine Schwangerschaft vorliegt, macht keinen guten Eindruck und ist der Bewerbung sicher auch nicht zuträglich. ...
Vollständigen Artikel lesen...

Nach oben

Mutterschaftsgeld bei einer Frühgeburt

Mutterschaftsgeld bei einer Frühgeburt steht einer Arbeitnehmerin in der Regel für zwölf Wochen zu. Dieses wollte ein Arbeitgeber nicht zahlen, weil das Kind bei der Geburt ein Gewicht von 2020 Gramm auf die Waage brachte, aber nur vier Tage vor dem errechneten Termin zur Welt kam. Der Arbeitgeber war hier ...
Vollständigen Artikel lesen...

Nach oben

Beschäftigungsverbot nach dem Mutterschutzgesetz

Das Mutterschutzgesetz sieht ein Beschäftigungsverbot für Arbeitnehmerinnen nach der Entbindung ihres Kindes vor. Die Dauer beträgt in der Regel acht Wochen bei einem Kind. Wurde die Arbeitnehmerin stolze Mutti von mehreren Kinder oder handelte es sich um eine Frühgeburt so darf die Mutter zwölf Wochen ihre Tätigkeit nicht aufnehmen. Ohne ...
Vollständigen Artikel lesen...

Nach oben

Seite 1 von 212