Kündigung

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Kündigung bei privater Internetnutzung

Eine Kündigung wegen privater Internetnutzung ist nur in den seltensten Fällen möglich. Dies geht aus einem Urteil vom Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz in Mainz hervor. Bestandteil einer Kündigung muss eine nachweisbare Vernachlässigung der Arbeitspflichten sein. Dies gilt selbst dann, wenn eine Arbeitsvertragliche Klausel die Internetnutzung auf betriebliche Aufgaben einschränkt. Zwei weitere Kriterien ...
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Weisung gegen Lenkzeiten zu verstoßen

Arbeitgeber sind nicht berechtigt einem Arbeitnehmer anzuweisen, gegen gesetzliche Bestimmungen zu verstoßen. Im vorliegenden Fall sollte ein Kraftfahrer gegen die gesetzlichen Lenk und Ruhezeiten verstoßen. Da sich dieser weigerte sprach der Arbeitgeber die Kündigung aus. Im konkreten Fall hatte der Arbeitgeber seinen Fahrer angewiesen, die Fahrt noch zu beenden, obwohl ...
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Arbeitsrecht, Kündigung: Nützliche Links im Web!

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Pornos am Arbeitsplatz

Auch wenn ein Arbeitnehmer eine Stellung inne hält, die eine besondere Kreativität beinhaltet, so kann eine fristlose Kündigung durchaus gerechtfertigt sein, wenn diese häufig auf pornografischen Webseiten surft. Einem "Art Director" wurde in einem solchen Fall die Kündigung übergeben, welche vom Gericht im Rahmen der Kündigungsschutzklage auch bestätigt wurde. Selbst hoch kreative ...
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Kündigung wegen Fahrverbot

Ist eine fristlose Kündigung wegen einem Fahrverbot möglich? Diese Frage wurde vor dem Amtsgericht Iserlohn gestellt. Teilt man das Urteil auf, so zeigt sich, dass die einzelnen Umstände vergleichbarer Fälle einer eigenen Prüfung bedürfen. So machten die Richter klar, dass eine fristlose Kündigung bei einem Fahrverbot wegen Alkoholmissbrauchs selbst dann ...
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Arbeitsrecht: Surfen im Internet

Arbeitsrecht: Surfen im Internet. Wer gelegentlich während der Arbeitszeit für kurze Zeit im Internet surft, obwohl dies im Betrieb verboten ist, dem kann nur gekündigt werden, wenn er zuvor abgemahnt wurde. Wie das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz weiter ausführte, sind Kündigungen ohne vorherige Abmahnung jedoch dann möglich, wenn es durch längere .Privataufenthalte' ...
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Internet-Surfen kein Grund für Kündigung

Wer trotz des Verbots, während der Arbeitszeit das Internet privat zu nutzen, sich während der Arbeitszeit dort privat aufhält, muss nicht sofort mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Zwei Voraussetzungen dürfen auf keinen Fall vorgelegen haben um doch noch seinen Arbeitsplatz zu retten. Sie dürfen nichts herunter geladen haben und der Firma ...
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Kritik am Arbeitgeber kein Kündigungsgrund

Weil er seinem Arbeitgeber in Flugblättern und im Internet Ausbeutung und Jagd auf Kranke" vorwarf, wurde einem Maschinenbediener mehrmals gekündigt. Alle Kündigungen verwarf das Gericht anschließend jedoch als unzulässig. Der Mitarbeiter habe ein Recht auf freie Meinungsäußerung, die betriebliche Zusammenarbeit werde dadurch nicht gestört. LAG Baden-Württemberg Az: 2 Sa 59/09
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Heimliches Abhören von Telefonaten

Arbeitgeber sind nicht berechtigt, Gespräche mit ihren Angestellten durch einen Dritten mithören zu lassen, um später einen Zeugen für die Inhaltes des Telefonates zu haben. Versucht hatte eine Chefin dies, die am Vortag von ihrer Mitarbeiterin angerufen wurde, weil diese einen Tag frei haben wollte. Diese gab als Grund an, ihre ...
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Abfindung nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch einen Richterspruch

Im Falle der Abweisung einer Kündigung durch das Arbeitsgericht, steht dem Arbeitnehmer ein Abfindungsanspruch zu, wenn einer vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht mehr möglich ist. Diesen Antrag kann aber nur der Arbeitnehmer stellen. Der Arbeitgeber kann diesen Antrag nur stellen, wenn Gründe vorliegen, die eine den Betriebszwecken dienliche weitere ...
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Kündigungsgrund intensiver Schweißgeruch

Vor dem Arbeitsgericht Köln wurde der Fall eines 50-jährigen Architekten verhandelt, der von der Stadt Köln zum Ende der Probezeit wegen angeblich ständigen Schweißgeruch und seiner insgesamt ungepflegter Erscheinung gekündigt worden war. Dieser versuche per Kündigungsschutzklage seine Wiedereinstellung zu erzwingen, musste sich vor Gericht aber geschlagen geben. Die Richter sahen die ...
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