Großer Schaden in der Tankstelle !
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  • 1 Post By Semo2010

Großer Schaden in der Tankstelle ! im Forum Arbeitsrecht vom Rechtsforum | Ratgeber Recht

      

Hallo Zusammen, ich habe eine wichtige Frage bei der mit hier hoffentlich geholfen werden kann. ... Urteile und Rechtsfragen

  1. Fragesteller
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    7

    Standard Großer Schaden in der Tankstelle !

    Hallo Zusammen,

    ich habe eine wichtige Frage bei der mit hier hoffentlich geholfen werden kann.

    Seit Mai2011 arbeite ich in einer Tankstelle (Nebentätigkeit 400 Euro). Am 17.04.2012 hatte ich meine letzte Schicht und darauf basiert meine Frage. Am 18.04.2012 bekam Ich einen Anruf meiner Chefin (Tankstelle) die mir sagte das bei meiner Schicht ein großer Schaden entstanden sei. Damit hier jeder versteht wie es dazu kommen konnte kurz nochmal etwas zum Arbeitsablauf.

    Sobald die Tankstelle geschlossen wird müssen im Sicherungskasten bestimmte Sicherungen abgeschaltet werden die an der Beleuchtung hängen. Es gibt dafür keine Lichtschalter. Es müssen Sicherungen abgeschaltet werden.

    Meine Chefin hat behauptet Ich hätte eine Sicherung zu viel abgeschaltet. Diese eine Sicherung hing an der Tiefkühlung. Dabei ging über die Nacht das komplette Eis kaputt. Weder die Versicherung der Tankstelle noch meine Versicherung zahlt den Schaden von knapp 500,00 Euro. Mir wurde dann von den beiden Chefs gesagt das ich es entweder Abarbeiten soll oder Zahlen.

    Ich kann auf jeden Fall nicht 100%tig sagen ob Ich wirklich die Sicherung deaktiviert habe was ich allerdings stark bezweifle weil ich dies wöchentlich mehrmals seit Mai2011 gemacht habe und jeweils immer eine Sicherung nach der anderen ohne hecktig abgeschaltet habe.

    Ich persönliche sehe nicht ein das ich von meinen Ersparnissen jetzt 500 Euro zahlen soll obwohl nicht 100% Sicher ist ob ich wirklich die Sicherung abgeschaltet habe.

    Ich habe Elektriker gefragt die seit 40 Jahren Erfahrung habe und die sagen es ist auch möglich das die Sicherung durch gewisse Dinge selber rausspringen kann was ja im Notfall die Aufgabe einer Sicherung ist. Mein Chef sagte zu mir ich hätte GROB FAHRLÄSSIG gehandelt doch das verneine Ich weil es auch wenn Ich es getan habe bestimmt keine Absicht war.

    Zudem hat mein Chef mir erzählt das einem Kunden vor einigen Jahren eine Bierflasche runtergefallen war. Das Bier floss in der Nacht in die Bodensteckdose und es kam zum Kurzschluss da war auch alles Eis kaputt. Es ist also nicht das erste mal zudem die Truhe nicht mer die aller neuste ist.

    Ich habe nun mehrere Möglichkeiten

    1. Ich zahle den Schaden und dann ist Gut.
    2. Ich lass mich von einem Anwalt beraten und zahle wenn er es sagt.
    3. Ich zahle gar nicht weil meine Schuld nicht zu 100% garantiert ist.


    Um eins klar zu stellen. Wenn meine Schuld zu 100% nachgewiesen werden kann werde Ich ohne Stress den Betrag zahlen aber ich möchte nicht zahlen wenn theoretisch auch ein seltsamer Zufall (technischer Defekt) die Schuld haben könnte. Mein PC ist bei mir daheim auch auf einmal ausgegangen da hatte es auch die Sicherung rausgehauen ohne Grund. Sie sprang einfach raus.

    Ich will mich nicht von der Schuld zurückziehen. Wenn Ich den Schaden wirklich verursacht habe und es Beweise dafür gibt dann zahl Ich den Schaden zu 100%. Auf 50% Schadenzahlung würde Ich mich auch ohne Beweise einlassen ich sehe halt nicht ein 100% zahlen zu müssen und mir grobe Fahrlässigkeit anhängen zu.

    WAS SOLL ICH TUN?? :-( :-(

    Gruss,
    Semo

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    •   Alt


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  2. Hilfsbereit
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    Standard AW: Großer Schaden in der Tankstelle !

    Hallo Semo,
    kein leichter Fall.
    Aber glass uns mal die Sache von Anfang an angehen.

    Zuerst einmal musst du an etwas die Schuld tragen, also man muss dir auch die Schuld beweisen.
    Das will der § 619a BGB der besagt ...
    hat der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber Ersatz für den aus der Verletzung einer Pflicht aus dem Arbeitsverhältnis entstehenden Schaden nur zu leisten, wenn er die Pflichtverletzung zu vertreten hat.
    Also müsste dir der Chef nachweisen, dass du die Sicherung wirklich raus geschraubt hast.
    Im Gegenzug müsstest du aber vielleicht beweisen, dass die Sicherung ohne dein Zutun raus gesprungen ist.
    Beides wird wohl sehr schwer so dass wir das mal beiseite liegen lassen und weiter schaun.

    Nach geltender Rechtssprechung gibt es drei Fälle der Arbeitnehmerhaftung:

    - Vorsatz: Grundsätzlich volle Haftung,
    - mittlere Fahrlässigkeit: Haftung wird nach verschiedenen Punkten geteilt
    - leichte Fahrlässigkeit: grundsätzlich keine Haftung

    Ich nehme mal an, du hast nicht unter Vorsatz gehandelt. Vielleicht denkt der Arbeitgeber, aha - letzter Tag nun wollte er mir einen pinnen.
    Habt ihr das Arbeitsverhältnis im guten aufgelöst.
    Wer hat gekündigt, gab es Streit?

    Leichte Fahrlässigkeit, naja hier könnte man sich streiten.
    Nehmen wir mal an es liegt eine mittlere Fahrlässigkeit vor.
    Passt auch ganz gut, weil man sagt, der Arbeitnehmer hat die notwendige Sorgfalt außer Acht gelassen.
    Auf keinen Fall hast du GROB FAHRLÄSSIG gehandelt.

    Dann greift zunächst einmal § 254 BGB

    (1) Hat bei der Entstehung des Schadens ein Verschulden des Beschädigten mitgewirkt, so hängt die Verpflichtung zum Ersatz sowie der Umfang des zu leistenden Ersatzes von den Umständen, insbesondere davon ab, inwieweit der Schaden vorwiegend von dem einen oder dem anderen Teil verursacht worden ist.

    (2) Dies gilt auch dann, wenn sich das Verschulden des Beschädigten darauf beschränkt, dass er unterlassen hat, den Schuldner auf die Gefahr eines ungewöhnlich hohen Schadens aufmerksam zu machen, die der Schuldner weder kannte noch kennen musste, oder dass er unterlassen hat, den Schaden abzuwenden oder zu mindern. Die Vorschrift des § 278 findet entsprechende Anwendung.
    Um das mal in verständliche Worte zu fassen, deinem Chef könnte ein Mitverschulöden angelastet werden,
    weil man vermuten kann, dass dieses Abschalten der Sicherungen auf technischer Basis hätte anders gestaltet werden können.
    Nennt sich dann auch: Ein Mitverschulden des Arbeitgeber liegt dann vor, wenn er den konkreten Schadenseintritt durch zumutbare organisatorische Vorkehrungen hätte verhindern können.

    Angesichts dessen verringert sich schon mal deine Haftung.
    Hinzu kommt eine Einschätzung des Einzelfalls nach folgenden Kriterien:

    - Gefahrneigung der Tätigkeit,
    - Stellung des Mitarbeiters im Betrieb,
    - Höhe des Arbeitsentgelts,
    - Organisatorische Vorkehrungen des Arbeitgebers zur Verhinderung von Schäden,
    - Versicherbarkeit des Schadens,
    - Persönliche Umstände des Beschäftigten,
    - Vorverhalten des Arbeitnehmers.

    Gefahrneigung: Bedeutet dass man annehmen kann, dass ein Mitarbeiter sich beim Rausdrehen der Sicherungen durchaus mal vertung kann.
    Die Stellung, du bist einfacher Mitarbeiter, eine Anlernkraft eineAushilfe, von der man auch nur einfache Tätigkeiten verlangen kann. Die Sicherung rausschrauben wäre so eine, meiner Meinung nach

    Dein Verdienst.
    Du bekommst 400 Euro und sollst 500 Euro zahlen. Halte ich für absolut unangemessen.

    Verhinderung von Schäden: Hier hätte man doch etwas tun können, zumal es ja auch schon mal ein Problem mit der Tiefkühltruhe gab.
    Möglich wäre, dass durch den damaligen Schaden der jetzige erst möglich war.

    Versicherung: Ich denke der Arbeitgeber hat eine Versicherung für einen solchen Schaden. Das deine Haftpflichtversicherung den Schaden übernimmt glaube ich nicht, frage aber mal nach, falls du eine hast.

    Vorverhalten: Hast du schon mal einen Schaden angestellt, der dem Arbeitgeber etwas gekostet hat?


    Nach Abwägung aller Punkte kommt in meinen Augen nur eine Teilung der Schadenssumme in Betracht.
    In welcher Form dass ist schwer zu sagen, dazu müsstest du die offenen Fragen beantworten und letztlich obliegt das eher einem Anwalt bzw. einem Richter.

    Vom Gefühl her denke ich der Chef zieht dich für den Schaden nur ran, weil es dein letzter Tag war.
    Wenn es absolut keine Probleme zwischen euch gab, wird er wohl das letzte Gehalt einbehalten. Die 100 Euro die dann noch fehlen wir er wohl kaum einklagen.
    Das wäre natürlich doof, weil nun du dein Geld einklagen musst.

    Fazit:
    Mit dem Chef reden, sage ihm du kannst nicht ausschließen das du die Sicherung raus geschraubt hast, er aber auch nicht, dass es an der Truhe gelegen hat.
    Biete ihm eine Teilung des Schadens an. 100 Euro maximal, das wäre so meine Einschätzung, wobei ich vom bauchgefühl eher dazu tendiere, dass dich keine Schuld trifft.

    Ist der letzte Lohn noch offen?

    Das Helferlein

  3. Fragesteller
    Registriert seit
    Aug 2010
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    7

    Standard AW: Großer Schaden in der Tankstelle !

    Hallo,

    erstmal danke für deine ausführlich Antwort.

    Ich war zum Zeitpunkt meiner Schicht alleine in der Tankstelle. Also mein Ex-Chef kann weder beweisen das Ich es war noch kann ich genau sagen was wirklich passiert ist.
    Es war ja gar nicht mein letzter Tag. Das Verhältnis war immer super. Ich habe nur gekündigt weil mir das vorgeworfen wurde und Ich in solch einem Betrieb nicht mehr arbeiten wollte. Also wenn das nicht passiert wäre mit der Sicherung würde Ich auch heute dort noch arbeiten und auch in Zukunft. Ich habe fristlos gekündigt wegen dem Vorwurf.
    Es gab mehr oder weniger Streit er hat mir am Telefon schwere Fahrlässigkeit nachgesagt und mich angemault das ich kein Arsch in der Hose habe zu meinen Fehlern zu stehen.
    Also ich mit ihm in Ruhe geredet hatte erzählte er mir das sowas schon mal passiert ist (lange vor meiner Zeit).

    Der Grund warum ich auch nicht einsehe warum Ich alles alleine zahlen soll ist außerdem auch das es mir ohne schriftliche Einweisung gar nicht erlaubt ist an einen Sicherungskasten zu gehen doch das MUSS ich ja um die Lichter abschalten zu können. Es gibt keine anderen Schalter. Zudem ist es scheinbar laut Elektriker nicht erlaubt Sicherungen also Schalter zu benutzen.

    Seit Mai2011 bediene Ich die Sicherungen bis zu 10mal im Monat. Ich habe sie eine nach der anderen rausgemacht. Das mir ein Fehler unterlaufen ist kann sein glaub Ich selber aber nicht wirklich. Ich hatte darin Routine allerdings war ich immer sehr vorsichtig mit Sicherungen den das ist nichts was man auf die leichte Schulter nimmt.

    Ob eine Gegenmaßnahme nach dem Schaden getroffen wurde weiß Ich nicht. Aber laut meines Chefs übernimmt die Versicherung es nicht weil es schon mal passiert ist. Ich denke die Versicherung würde sich die gleiche Frage stellen ;-)

    Ich habe schon ein paar leichte Fehler gemacht aber das hat niemals zu einem Schaden geführt. Es waren immer nur kleine Fehler die man macht wenn man NEU ist. Beispiel in der Kasse falsch abrechnen (statt Kundekonto auf Gutschein gehen). Kleine Dinge die man jedesmal zwar mit Arbeit aber die man reparieren kann. Nichts schlimmes. Fehler die jede Aushilfe mal macht. Niemals aber einen Schaden der Finanziellen Schaden verursacht hat.

    Ich sehe nicht ein das Ich den ganzen Schaden alleine tragen muss. Mein Ex-Chef ist der Meinung das Ich es war PUNKT aus. Mein Vater hat zu ihm gesagt 50:50 darauf geht er aber nicht ein. Er ist der Überzeugung das Ich einen Fehler gemacht habe obwohl es dafür keinerlei beweise gibt.

    Um es nochmal zu sagen. Es war offiziell nicht mein letzter Tag. Ich hätte diesen Monat noch 5 weitere Schichten gehabt und im Mai auch bis zu 10 weitere und im Juni und Juli sowie die anderen Monate auch. Der letzte Tag wurde es nur weil mir das Vorgeworfen wurde und Ich es abarbeiten sollte bzw. alleine zahlen sollte.

    Also Ich am Freitag den Schlüssel der Tankstelle abgegeben hatte bekam ich meine bis dahin verdienten Restlohn ausgezahlt. Mein Ex-Chef lässt scheinbar nicht mit sich reden. Ich wäre auf jedenfall des Friedens Willen bereit eine Teilbetrag zu zahlen um den Schaden etwas zu minimieren aber scheinbar lässt er sich darauf nicht ein.

    Lohntechnisch ist nichts mehr offen..!

    Gruss,
    Semo

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    Standard AW: Großer Schaden in der Tankstelle !

    Hallo Semo, sie sind nun in der glücklichen Lage, die Sache auf sich zukommen zu lassen.
    Sie haben ein Angebot gemacht, was weit über dem liegt was der Betreiber bei einer Klage wohl zu erwarten hätte.
    Es ist durchaus fraglich ob er überhaupt den Rechtsweg bestreiten wird.

    Uns ist zwar nicht bekannt das die Verwendung einer Sicherung als Schalter nicht erlaubt ist, fraglich ist aber wie ein Gericht diesen Umstand bewerten würde, zumal schon einmal ein solcher Fall eingetreten sein soll, da die Versicherung ihre Zahlungspflicht verneint.
    Eventuell hat die Versicherung damals dem Betreiber auch Auflagen gemacht, die für einen weiteren Versicherungsschutz notwendig sind.

    Nun können sie eigentlich erst einmal abwarten, ob was kommt.

  5. Fragesteller
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    Standard AW: Großer Schaden in der Tankstelle !

    Hallo,
    ich zitiere mal die Situation von Freitag:

    Chef: Also Ihr ist die Unterschrift für die Rückgabe es Schlüssels.
    Ich: OK danke.

    Chef: Dann hätten wir hier mal den Restlohn. Vom Schaden zahlst du ja eh nichts.
    Ich: Ob ich vom Schaden was bezahle wird sich noch zeigen.

    Chef: Du könntest es aber auch über die Versicherung machen.
    Ich: Die Hat Nein gesagt. Es ist kein Privater Schaden.

    Chef: Ist ja klar wenn du es genau so erzählst wie es war.
    Ich: Mal sehen.


    Eins ist auf jeden Fall Sicher. Ich werden meiner Versicherung keine falsche Geschichte erzählen zudem das sowieso extrem kriminell ist. Sowas geht mal gar nicht. Ich glauben rechtliche Schritte einzuleiten wird verdammt schwer sein und das weiß mein Ex-Chef. Wenn bewiesen werden kann das der Fehler bei mir liegt zahl Ich ihm den ganzen Schaden aber dazu muss es zu 100% bewiesen sein. Die drohenden Kosten eines Rechts Streit sind deutlich Höher wie der Schaden zudem würde ein Gutachter schon das dreifache kosten. Es lohnt sich schlicht nicht und ich zahl nicht für etwas für was auch theoretisch ein elektrische Fehler verantwortlich sein könnten.

    Ich denke jeder würde das so machen.

    Gruss,
    Semo

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    Standard AW: Großer Schaden in der Tankstelle !

    Hallo Semo, eines muss man ihrem Arbeitgeber zu Gute halten, er hat ihnen den letzten Lohn ausgezahlt.
    In der Regel, und das zeigen viele Beiträge hier im Forum ist es so, dass dann der letzte Lohn einbehalten wurde und der Arbeitnehmer in der misslichen Situation war, seinen Lohn ein zu klagen.

    Auf keinen Fall sollten sie ihrer Versicherung gegenüber falsche Angaben machen.
    Ihr Haltung ist absolut okay, sie würden den Schaden bezahlen, sofern ihnen eine Schuld nachgewiesen wird.
    Ansonsten aber nicht.

    Wir wünschen ihnen noch einen schönen Sonntag und das sie nichts mehr von ihrem Arbeitgeber hören.
    Viel Glück auch bei der Suche nach einer eventuellen neuen Arbeitsstätte.

  7. Fragesteller
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    Standard AW: Großer Schaden in der Tankstelle !

    Hallo,

    ich möchte mich bei allen hier bedanken. Vielen Dank für eure Hilfe.

    Danke,

    Gruss,
    Semo
    Helferlein gefällt dies.

    •   Alt


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