Völlig fertig....was soll ich tun....AG macht Probleme
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Völlig fertig....was soll ich tun....AG macht Probleme im Forum Arbeitsrecht vom Rechtsforum | Ratgeber Recht

      

Hallo an alle Wissenden (die 2. Frage), ich hatte am 21.07.11 schon einmal eine Frage ... Urteile und Rechtsfragen

  1. Aktives Mitglied
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    Standard Völlig fertig....was soll ich tun....AG macht Probleme

    Hallo an alle Wissenden (die 2. Frage),

    ich hatte am 21.07.11 schon einmal eine Frage gestellt und nun geht die Odyssee weiter.

    Zur Erinnerung, im 1. Thread ging es um gesetzliche Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.

    Im Anschluss daran kam ich ab 01.08. in Krankengeldbezug, der von vornherein bis 31.08. feststand.

    Am 15.08. bekam ich ein Schreiben der BEK, dass der medizinische Dienst, nach Beurteilung der vorliegenden Befunde, meine AU am 18.08.11 für beendet ansieht.

    Ein Anruf bei der BEK, mit meiner Frage, wie der MD nur auf Grund medizinischer Berichte, ohne mich persönlich untersucht zu haben, bestimmen könnte, das ich wieder arbeitsfähig wäre und dass ich auf Grund meiner Erkrankung und Aussage meines behandelden Arztes noch nicht wieder arbeiten könne, bzw. dürfe und Widerspruch gegen die Entscheidung des MD eingelegt wird.
    (Ich hatte eine große DarmOP!)

    Die erste Antwort, die ich bekam, schlug dem Fass den Boden aus:

    Der MD könne ja schließlich nicht Jeden zur Untersuchung einbestellen und dann wird nach Aktenlage entschieden!

    Ich ließ mir so eine Antwort natürlich nicht gefallen und bohrte weiter. Der Sachbearbeiterin rutschte dann heraus, dass ich ja nur an Kreislaufbeschwerden leide und dass kein Mensch deswegen sooo lange krank wäre. Die Erklärung brachte das schon bodenlose Fass zum überlaufen und ließ mich zur Höchstform Auflaufen.

    Es stellte sich heraus, dass da einer den Diagnoseschlüssel wohl nicht richtig gelesen hat, bzw. dass das KKH einen Falschen übermittelt hätte?!? Wie kann man I 99 mit N81irgendwas verwechseln?
    Nach "nochmaliger" Prüfung wurde dann der Widerspruch anerkannt und AU bis 31. bestätigt.

    So, bis dahin ist alles klar, aber jetzt macht mir mein Arbeitgeber, bzw. Dessen Anwaltin Probleme und will mich nicht ab 01.09. wieder arbeiten lassen, obwohl ich Dienst hätte.

    Da ich weiß, dass für meine Ausfallzeit eine Ersatzkraft, mit Zeitvertrag bis Ende September, eingestellt wurde, hielt ich es für fair schon im Vorfeld anzubieten, ab 01.09. bis zu meiner nächsten regulären Schicht ab 12.09., Urlaub zu nehmen, weil ich die neue Kollegin nicht Knall auf Fall rausdrängen will, die zudem, anstatt Meinen, den Dienst einer anderen Kollegin übernehmen könnte, die ab 12.09. Urlaub hat.

    Antwort der Anwältin:

    Solange ich kein detailliertes Attest, über meine Arbeitsfähigkeit vorlegen würde, brauchte ich mir keine Gedanken über Urlaub oder Dienstplan zu machen!

    Im Übrigen bin ich die Einzige, die immer ein Attest vorlegen muss. Meine Kolleginnen müssen das nie!

    Der Punkt ist aber Der, wir müssen 14 Tage vor gewünschtem Urlaubsbeginn, einen Urlaubsschein abgeben.

    Ich bekomme aber das Attest erst am 31.08., kann es also auch erst an dem Tag vorlegen.

    Wie verhalte ich mich jetzt, da die 14 TageFrist ja nicht gegeben ist?

    Kann ich mich darauf berufen, dass ich ja schon im Vorfeld wegen Urlaub und weiterer Planung gefragt hatte?

    Denn ich trau Ihr durchaus zu, dass sie weder Urlaub noch arbeiten zulässt und das wäre ein finanzieller Verlust für mich und Einsparung für meinen AG.

    liebe Grüße

    Roja

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    •   Alt


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  2. Hilfsbereit
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    Standard AW: Völlig fertig....was soll ich tun....AG macht Probleme

    Hallo Roja
    Du bist laut deinem Arzt und dem MD ab dem 31.08 wieder arbeitsfähig.
    Da bedarf es keines detaillierten Attestes um dass du deine Arbeit wieder aufnehmen kannst.
    Ich würde in einem solchen Fall - schriftlich - meine Arbeitskraft zum 01.09 anbieten beziehungsweise den Urlaub beantragen - ebenfalls schriftlich.
    Gut, mit Urlaub hat sich nun gegessen, ist zu spät, aber wenn du wieder arbeitsfähig bist und der Arbeitgeber dir die weitere Arbeit verweigert, dann steht dir dennoch der Lohn zu.
    Schreibe der Anwältin doch mal einen netten Brief, eben dass du deine Arbeit zum 09.01 anbietest, auch mit einem bezahlten Urlaub vom 01.09 bis zum 12.09 einverstanden bist. Schreibe ihr, dass kein Anspruch auf ein Attest besteht, da die Beendigung einer attestierten Arbeitsunfähigkeit wie eine "Gesundmeldung" anzusehen ist.
    Wenn die Anwältin das Attest des MD meint, dass liegt es nicht in deinem Verschulden, wenn dieses nicht zum Beginn der Arbeitsfähigkeit deinem Arbeitgeber vorliegt. Schließlich hat er dich dort hin geschickt.
    Schreibe ihr dann noch, dass du ganz klar deine Arbeit am 01.09 aufnehmen möchtest und du dafür auch den vereinbarten Lohn erhalten möchtest. Würde dieser zurück gehalten, müsstest du dir ebenfalls einen Anwalt nehmen.

    Das Helferlein

  3. Aktives Mitglied
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    Standard AW: Völlig fertig....was soll ich tun....AG macht Probleme

    Hallo Helferlein,

    danke für die Antwort, aber es gibt einige Stolpersteine auf dem Weg.

    1.
    Du bist laut deinem Arzt und dem MD ab dem 31.08 wieder arbeitsfähig.
    Da bedarf es keines detaillierten Attestes um dass du deine Arbeit wieder aufnehmen kannst.

    Schreibe ihr, dass kein Anspruch auf ein Attest besteht, da die Beendigung einer attestierten Arbeitsunfähigkeit wie eine "Gesundmeldung" anzusehen ist.

    Leider Doch! Das liegt daran, dass ich in einer Dienstschicht (120 Std.) mit der zu pflegenden Seniorin allein bin und keiner merken würde, wenn ich aus welchen Gründen auch immer, selber "umfalle".
    D.h. im Klartext, dass ich im schlimmsten Fall erst zum Schichtbeginn meiner Kollegin gefunden werden würde und daran, dass ich nicht wegen Grippe, sondern wegen einer Bauch OP krankgeschrieben bin.

    2.
    Wenn die Anwältin das Attest des MD meint, dass liegt es nicht in deinem Verschulden, wenn dieses nicht zum Beginn der Arbeitsfähigkeit deinem Arbeitgeber vorliegt. Schließlich hat er dich dort hin geschickt.


    Mein AG hat mich nicht zum MD geschickt. Das Schreiben mit der "Feststellung" meiner Arbeitsfähigkeit, kam unangefordert, bzw. ohne Untersuchung durch den MD.
    Ich nehme an, dass ich der KK zu teuer bin und die Das in Auftrag gegeben haben.

    Aber das Attest ist nicht das Problem, das bekomme ich von meinen Dok, keine Frage. Vom MD bekommt man ohnehin Keins. Die halten sich schön den Schnabel sauber!

    3.
    Gut, mit Urlaub hat sich nun gegessen, ist zu spät, aber wenn du wieder arbeitsfähig bist und der Arbeitgeber dir die weitere Arbeit verweigert, dann steht dir dennoch der Lohn zu.

    Das ist es ja, wir bekommen nur Gehalt für geleistete Stunden und die wären ab 1.9. 0:00 Uhr bis 2.9. 10 Uhr und dann ist meine nächste Schicht erst wieder ab 12.9. - 17.9. 10 Uhr.
    Heißt im Klartext, wenn ich von 1.9. bis 11.9. keinen Urlaub kriege, dann gibts für die Zeit auch kein Geld! Also ein Minus von 448,- €!

    Aber im Grunde hatte ich ja wegen Urlaub nehmen gefragt, zwar per SMS, da telefonisch nicht erreichbar, Antwort kam auch per SMS, allerdings mit der Erinnerung an das Attest und vorher gebe es keine Möglichkeit mich arbeiten zu lassen!

    Per SMS ist doch auch "schriftlich" und sogar nachweisbar, oder?

    Also alles in Allem, nach wie vor bescheiden.

    liebe Grüße

    Roja
    Geändert von Roja (24.08.11 um 09:59 Uhr)

  4. Hilfsbereit
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    Standard AW: Völlig fertig....was soll ich tun....AG macht Probleme

    Hallo Roja

    Das liegt daran, dass ich in einer Dienstschicht (120 Std.) mit der zu pflegenden Seniorin allein bin und keiner merken würde, wenn ich aus welchen Gründen auch immer, selber "umfalle".
    Nennt man in der Arbeitswelt "Alleinarbeitsplatz"
    Solche Arbeitsplätze sind grundsätzlich nicht verboten,in "normalen" Unternehmen erfolgt dann eine Gefahrenbeurteilung.
    Dabei ist nicht zu berücksichtigen, ob jemand wegen einer Erkrankung umfallen kann. Es geht dabei also einfach nur um Gefahren die durch die zu leistende Tätigkeit entstehen können.

    Irgendwie bekommt ja jeder nur seinen Lohn für geleistete Stunden. Hast du von 01-02.09 eigentlich Schicht, der Arbeitgeber lässt dich aber nicht arbeiten, so ist er laut BGB im Annahmeverzug, er hat deine Arbeitsleistung nicht angenommen. So einfach kann er dann nicht den Lohn einbehalten.

    Zu dem MD. Du hast schon ein Auskunfsrecht
    Welche Rechte habe ich? - MDK - Medizinischer Dienst der Krankenversicherung

    Heute ist der 24, wann bekommst du denn das Attest? Erst wenn die Arbeitsunfähigkeit beendet ist denke ich. Ziemlich blöde, aber ich würde mich damit nicht zufrieden geben. Nur weil dir das eine Rechtsanwältin schreibt muss sie ja nicht recht haben. ich würde mich da besser mal selbst informieren.

    Per SMS ist doch auch "schriftlich" und sogar nachweisbar, oder?
    Im Grunde ja, zwar nicht der übliche Weg, aber ein Urlaubsantrag muss weder schriftlich eingereicht noch genehmigt oder abgelehnt werden.
    Was aber nicht geht ist Urlaub so einfach zu verweigern.
    Urlaub ist dem Mitarbeiter zu genehmigen, wenn keine betrieblichen Gründe dagegen sprechen.
    Da sie ohne Attest dir keinen Urlaub geben, mit aber wohl, ist liegt betrieblicher Grund vor.

    Die machen schon so ein bisschen was sie wollen, nicht wahr?

    Das Helferlein

  5. Aktives Mitglied
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    Standard AW: Völlig fertig....was soll ich tun....AG macht Probleme

    Die machen schon so ein bisschen was sie wollen, nicht wahr?

    Hallo Helferlein,

    ja, genau Das,
    aber komischerweise nur bei mir.

    Bisher musste lt. eigener Aussage, noch Keine meiner Kolleginnen nach Krankheit ein Attest vorlegen. Meines Wissens nach, nicht mal die Kollegin, die wegen Burnoutsyndrom ausfiel und das ist ja wohl auch Rückfallgefährdet, oder?

    Um nochmal die Arbeitssituation zu erklären. Wir sind 3 Pflegerinnen, die normal jeweils 2 mal 120 Std. Dienst im Monat (240 Std. Regelarbeitszeit) haben und dann hat Jede 10 Tage frei, wenn die beiden Anderen Dienst haben. wobei sich die Arbeitsstunden erhöhen können, wenn eine Urlaub hat oder krank ist. Dann müssen wir die Stunden der fehlenden Kollegin mitmachen, bzw. aufteilen.

    Daher die Anweisung Urlaubswünsche 14 Tage vor Beginn bekannt zu geben und ihn erst antreten zu dürfen,wenn die Genehmigung vorliegt. Steht auch so in unserem Vertrag.

    Aber trotzdem könnte man mal fünfe gerade sein lassen. Ich hab auch nichts gesagt als ich mal 448 Stunden Dienst hatte, weil eine in Urlaub war und die Andere krank.

    Naja, ich werds sehen, was draus wird. Auf jeden Fall lege ich mein Attest noch am 31.8. vor.

    Bin am überlegen, ob ich nicht einfach am 1.9. auf der Matte stehe und um 0:00 Uhr meinen Dienst mache und die Kollegin nachhause schicke, wenn ich nicht doch Urlaub kriege.

    liebe Grüße

    Roja

  6. Hilfsbereit
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    Standard AW: Völlig fertig....was soll ich tun....AG macht Probleme

    Hallo Roja Das wäre natürlich eine Alternative. Ein Stück weit muss man zuerst einmal an sich denken.Bei den Stundenzahlen in deinem letzten Beitrag musste ich schon schlucken. Das ist aber mächtig, da wird dir aber viel abverlangt. Sicher werden die Stunden bezahlt, aber reibt man sich da nicht zu sehr auf. Der Pflegeberuf ist doch schon anstrebend genug. Auf jeden Fall wünsche ich dir alles Gute
    Das Helferlein

    •   Alt


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